Straßen von Puerto Vallarta

Puerto Vallarta ist eine kleine Stadt direkt am Strand. Dementsprechend ist das meiste Schöne oder Besondere auch recht zentral am Hauptstrand gelegen. Wobei es hier natürlich auch ein wenig touristischer ist. Außerhalb des Zentrums wird es dann ruhiger und man hat teilweise wirklich wunderschöne Ausblicke auf das Meer. Nach Puerto Vallarta rein gibt es tatsächlich nicht allzu viel zu sehen, da der Ort selbst relativ klein ist und relativ schnell den Berg hinauf ins Innere führt. Hin oder nicht? Im Zentrum finde ich lohnt sich ein kleiner Spaziergang schon und auch die Strandpromenade ist es allemal wert. Sonst sind in Puerto Vallarta allerdings andere Dinge etwas interessanter.

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Strand Amapas – Puerto Vallarta

Neben dem Hauptstrand von Puerto Vallarta gibt es auch noch ein paar weitere sehr schöne Strände entlang der Küstenlinie von Puerto Vallarta. Strand Amapas liegt direkt hinter dem Hauptstrand von Puerto Vallarta und ist im Grunde nur durch eine große massive Felswand vom Hauptstrand getrennt. Bedeutet man läuft oben auf der Straße einfach ein kleines Stückchen weiter und blickt dann auf eine kleine wirklich schöne und sehr wenig besuchte Bucht. Der Strand selber ist rechts und links mit Steinen gesäumt und hat gut viele Möglichleiten ein bisschen auf Erkundungstour zu gehen. Ich selbst hab damals einen Felsen zur linken mit einer kleinen Aussichtsplattform und einen Pfad auf den Felsen direkt am Meer entlang mit tollen Aussichten gefunden. Hin oder nicht? Ich würde mir sowieso ein bisschen Zeit nehmen, um mal den ganzen Küstenweg abzulaufen. Und da es hier ein bisschen abgelegener, ruhiger und weniger touristisch ist, ist der Strand wie auch die Umgebung eine wunderbare Abwechslung 😊

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Aussichtspunkt von Puerto Vallarta

Der Aussichtspunkt von Puerto Vallarta ist tatsächlich eine echte Überraschung. Er liegt recht weit oben, gefühlt zwischen Bäumen, und ich hab ehrlich nicht erwartet, dass die Aussicht besonders schön sein würde. Vor allem nicht, weil ich nicht daran geglaubt habe eine klare Sicht auf die Stadt oder das Meer bzw den Ozean zu bekommen. Entgegen jeglicher Erwartungen ist der Aussichtspunkt in Puerto Vallarta eine der coolsten Sachen und schönsten Orte, die man sich angucken kann. Der Aussichtspunkt liegt zwar quasi mitten unter Bäumen, bietet aber eine wirklich schöne Sicht auf die Küstenlinie wie auch die Stadt Puerto Vallarta. Und der Aussichtspunkt selbst ist auch einen Art cooles überdachtes Konstrukt. Sehr nice. Hin oder nicht? Ja auf jeden Fall. Es gibt so ein paar Sachen, die ihr in Puerto Vallarta machen müsst, und das ist eine davon 😊

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Strandpromenade – Puerto Vallarta

Wie jede Stadt am Meer hat auch Puerto Vallarta eine Strandpromenade. In Puerto Vallarta läuft sie sehr weit am Strand entlang und ich selbst hatte tatsächlich irgendwann genug und bin sie nicht komplett bis zum Ende gelaufen. Ich bin mehr oder weniger am Hauptstrand losgelaufen und an Restaurants und Geschäften, Booten auf dem Wasser, verschiedenen Strandabschnitten und natürlich vielen Menschen entlanggekommen, die alles Mögliche auf dem Strand oder im Wasser gemacht haben. Einmal habe ich ein Paddelboot mit gleich 4 Männern gesehen, ein andere mal einen Mann der seine Steinhaufen angebetet hat, wieder woanders eine Frau die auf der Mauer den Sonnenuntergang bewundert hat, Pärchen die gemütlich geschlendert sind und und und. Das für mich persönlich beeindruckendste waren die Statuen. Ich bin an einem tanzenden Paar, zwei vereinten Delfinen und einer Frau vorbeigekommen, die die Treppe hoch ihren Kindern hinterher wollte. Und natürlich am Sign von Puerto Vallarta 😊 Hin oder nicht? Die Strandpromenade eignet sich perfekt für einen langen Spaziergang kurz vor und zur Golden Hour. So könnt ihr alles sehen und bekommt gleichzeitig noch den Sonnenuntergang mit :D

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Aussichtspunkt am Strand – Puerto Vallarta

Puerto Vallarta ist eine kleine Küstenstadt in Mexiko, mit einem schönen Strand und einem noch viel schöneren Aussichtpunkt am Strand, an der ich auf meinem Weg nach Baja California vorbeigekommen bin. Der Aussichtspunkt ist im Grunde wie ein Steg der gaaaanz leicht ansteigend sich Richtung Meer windet und so ne Art Statue in der Mitte hat. Und vorne hat man dann einen tollen Blick aufs Wasser wie auch zurück auf den Strand und auf ein paar Boote, die im Meer herumdümpeln. Hin oder nicht? Ja schon. Also wenn man in Puerto Vallarta ist, sollte man den Aussichtpunkt schon mitnehmen, wie ich finde :D 😊

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Strand von Puerto Vallarta

Der Strand von Puerto Vallarta hat mich um ehrlich zu sein positiv überrascht. Nicht weil er so unfassbar schön ist, sondern einfach, weil ich wirklich gar nichts erwartet habe, er eigentlich aber ganz cool ist. Der Strand von Puerto Vallarta ist gesäumt von Hotels und Restaurants, die ihren Platz nutzen um Touris eine schöne Aussicht aufs Meer und auf den Strand zu geben. Von daher ist der Strand schon etwas touristisch. Gleichzeitig aber ist der Strand sehr lang und man findet trotz vieler Menschen eigentlich immer einen Platz um sich hinzuchillen. Und es gibt einen Aussichtpunkt am Strand, von dem aus man auch noch mal eine wirklich schöne Sicht auf alles hat. Von daher zwar nicht Premium, aber auch nicht von schlechten Eltern und ehrlicherweise schöner als ich erwartet hätte 😊 Hin oder nicht? Ich weiß nicht, ob ich Puerto Vallarta so weiterempfehlen würde oder nicht, aber wenn man auf dem Weg nach Baja California ist, muss man möglicherweise ein paar Zwischenstopps einlegen und Puerto Vallarta ist wie ich finde einer der Schöneren. Und ich meine ein bisschen am Strand relaxen, durchatmen und kurz im Meer planschen gehen…. Da kann man doch wirklich nichts sagen, oder? :D😊

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Morelia – Día de los Muertos

Der Día de los Muertos wird in ganz Mexiko groß gefeiert. Besonders im Staat Michoacán und dementsprechend auch in seiner Hauptstadt Morelia. Da ich zum Día de los Muertos an die zwei Orte gefahren bin, die besonders für ihre Schönheit zu diesem Feiertag bekannt sind und ich im Anschluss daran langsam weiter nach Baja California wollte, habe ich einen Zwischenstopp in Morelia eingelegt. Einmal lag es auf dem Weg und andererseits wollte ich auch so für einen Tag hin. In Janitzio und Tzintzuntzan habe ich hauptsächlich wunderschön dekorierte Gräber gesehen und mitbekommen, was dieser Tag für Mexikaner bedeutet, war auf den Friedhöfen und habe die Diskrepanz zwischen Touri-Día de los Muertos und intimem Día de los Muertos gesehen. In Patzcuaro hingegen waren eher Altare und Stätten aufgebaut, die die Toten geehrt haben. In Morelia nun wiederum habe ich noch eine weitere Seite des Día de los Muertos kennengelernt. Da Morelia eine im Vergleich größere Stadt ist und es hier im Zentrum schwer geworden wäre einzelnen Menschen zu gedenken, war hier eher das gesamte Zentrum in orangenen Blumen geschmückt, überall war Obst aufgebahrt an vielen wichtigen Orten und großen Plätzen waren kunstvolle Gemälde mit Samen, Blumen und Anderem auf den Boden gemalt. Wirklich beeindruckend. Und wunderschön! Ich hab so was noch nie gesehen und es muss eine Heidenarbeit sein! Echt krass. Außerdem gab es hier im Zentrum natürlich auch ein paar Día de los Muertos Figuren und Totenköpfe wie auch kleine Performances passend zum Feiertag. Es war alles in allem wirklich eine tolle Erfahrung und schön zu sehen, wie unterschiedlich der Tag von Ort zu Ort gefeiert wird. Schon überall sehr ähnlich und doch unterschiedlich. Hin oder nicht? Jep auf jeden Fall. Morelia hat und zeigt noch mal ganz andere Aspekte vom Día de los Muertos, als man sie in Patzcuaro oder Janitzio sieht. Ich persönlich hätte meinen Tagesausflug nach Morelia nicht missen wollen 😊

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Janitzio

Janitzio ist ein Ort, den eine winzige Insel beherbergt, und der sehr bekannt ist um hier den Día de los Muertos zu feiern. Hin kommt man mit dem Boot von Patzcuaro aus. Sobald man angekommen ist, steigt man vom Boot aus zur kleinen „Ankunftsmeile“, wo es ein bisschen was zu essen gibt und wo ein Hotel steht. Dann läuft man den etwas steilen und wendigen Pfad (im Grunde ist es eine Treppe) hoch, der einen an Souvenirständen, Restaurants, zwischendurch am Friedhof von Janitzio vorbeiführt und später am Aussichtspunkt ausspuckt. Der Friedhof selbst ist sehr friedlich und ruhig und überall sind noch die Reste vom letzten Día de los Muertos zu sehen. Ich persönlich fands ja interessant einfach mal vorher und nachher zu sehen. Komplett unterschiedliche Szenarien. Oben auf der Aussichtsplattform hat man dann einen schönen Ausblick auf den See und die umliegenden Berge und kann noch einen Leuchtturm hoch, von wo man noch mal höher ist. Und das…. Wars im Grunde auch schon. Da in Janitzio im Grunde genau ein Weg rauf und runter führt kann man weder viel sehen, noch wirklich exploren und sich auch nicht wirklich verlaufen. Was aber nicht bedeutet, dass Janitzio nicht wirklich schön ist. Janitzio ist super putzig und ich hätte es tatsächlich auch abgesehen vom Día de los Muertos gemocht. Aber so hat sich das ganz gut ergeben und der Ausblick vom Leuchtturm aus war auch echt cool 😊 Hin oder nicht? Ich würde um den Dia de los Muertos hin und mir Janitzio einfach am Tag davor oder so angucken. Weil die Insel ist echt putzig, aber zweimal den weiten Weg bis nach Patzcuaro um dann mit dem Boot rüberzusetzen…. Ne. :D Daher connected das. Und die Zone um Patzcuaro lohnt sich für den Día de los Muertos komplett 😊

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Patzcuaro – Día de los Muertos

Der Día de los Muertos wird überall in Mexiko groß gefeiert. Einer der Orte, der besonders schön sein soll, um den Día de los Muertos zu feiern, ist Patzcuaro, das in Morelia direkt an einem See liegt. Da ich zum Día de los Muertos in Mexiko war, bin ich also hin, um so richtig einzutauchen und so viel vom Día de los Muertos mitzunehmen, wie nur irgend möglich. Vor dem Día de los Muertos gab es in Patzcuaro einen großen Markt mitten im Zentrum, einen Blumenmarkt, wo Mexikaner noch die letzten nötigen Blumen für die Altare kaufen konnten und allerlei Souvenirs und Süßigkeiten passend zum Día de los Muertos. Am Día de los Muertos selbst war das Wetter zwar ziemlich schlecht und es hat viel geregnet, dennoch war es einfach wirklich schön. Überall Altare, die mit Blumen, Bildern und Obst geschmückt waren, Bilder, die mit Samen, Blumen, Blättern und anderem Zeugs auf den Boden gemalt worden waren, Särge aus Blumen…. Im Grunde genommen eine jeweilige Stätte der Ehrung der Person, an die gedacht wird. Und daher sehr individuell und sehr abwechslungsreich. Natürlich war alles ein bisschen nass, aber die orangene Farbe der Blumen hat alles wieder etwas aufgehellt. Und die Atmo war einfach total friedlich und schön und ein bisschen andächtig 😊 Hin oder nicht? Ja auf jeden Fall. Ich finde, wenn man für den Día de los Muertos in Mexiko ist, sollte man sich die volle Ladung nicht entgehen lassen. Außerdem sind diese Altare, die Bilder und die Dekoration wirklich beeindruckend. 😊

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Día de los Muertos – Janitzio

Der Día de los Muertos ist, meiner Wahrnehmung nach, der absolut größte mexikanische Feiertag. Natürlich gibt es noch den Unabhängigkeitstag und ein paar weitere, die groß gefeiert werden, aber der Día de los Muertos ist aus internationaler Perspektive definitiv der, der so am größten ist. Wie eigentlich in jedem anderen Land oder auf jedem anderen Kontinent, gibt es somit auch in Mexiko Orte, die dafür bekannt sind, dass es da besonders schön oder gut sein soll, einen bestimmten Feiertag zu verbringen. In Mexiko ist die Hochburg des Día de los Muertos Janitzio. Mein Entscheidungsweg den Día de los Muertos in Janitzio zu feiern ist ein ziemlich langer Weg mit viel hin und her gewesen. Aber diese Geschichte erzähle ich in einem anderen Post. Was ihr wissen solltet: in Patzcuaro gibt es meines Wissens nach keine Hostels und die Hotels zu dem Zeitpunkt sind obviously nicht günstig. Means früh buchen. Abgesehen davon solltet ihr auch relativ frühzeitig mit dem Boot von Patzcuaro nach Janitzio übersetzen, weil es echt voll wird. Scheiße voll! Und nein ich übertreibe nicht. Ich habe mich auf dem Friedhof in Janitzio Millimeter für Millimeter damals fortbewegt. Ich hätte sogar Schnecken an mir vorbeiziehen können sehen. Aber konzentrieren wir uns auf den Abend vom Día de los Muertos :D Der Friedhof von Janitzio ist wirklich wunderschön! Dekoriert. Es ist alles voll mit orangenen Blumen, mit Altaren, geschmückten Gräbern, mit Körben voller Obst, die den Toten dargeboten werden und und und. Auf dem Friedhof von Janitzio gibt es eine kleine Kirche, vor der dann auch eine Art Mini-Messe stattfindet, gemeinsam gesungen wird und der Ort selber geweiht wird. Die Grabstätten und Gräber werden von Verwandten bewacht, die bei ihren Ahnen sitzen und den Día de los Muertos feiern. Es ist ganz ehrlich eine wahnsinnig schöne Szenerie und ich bin unglaublich dankbar es miterlebt haben zu dürfen. Kommen wir zu dem Part, der…. Naja bildet euch selbst ne Meinung, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Menschen in Janitzio damit einverstanden sind, was da am Dia de los Muertos auf ihrem Friedhof passiert. Erst einmal ist der gesamte Weg von unten, wo die Boote ankommen bis oben hin zum Friedhof voller Menschen. Und diese Menschen wollen ALLE über den Friedhof. Alle! Bedeutet… wenn man am Eingang vom Friedhof angekommen ist, ist es im Grunde ein Millimeter für Millimeter, eingekeilt zwischen anderen Menschen, ohne wirklich die Möglichkeit zu haben sich groß zu bewegen. Wenn man dann nach gefühlten Ewigkeiten ausgespukt wird und wenigstens nur noch Menschen hinter und vor sich hat – weil auf dem Friedhof sind natürlich Gräber und Menschen die vor den Gräbern sitzen, means man „läuft“ hintereinander her – geht es im Schneckentempo weiter. Und nein ich übertreibe nicht. Ich habe wirklich immer nur Millimeter- und Zentimeterweise meine Füße weiter nach vorne schieben können. Es war echt nicht mehr feierlich oder lustig und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Locals in Janitzio das auch nur irgendwie in Ordnung finden oder sich damit wohl fühlen. Zumal wir sie ja eigentlich bei einer intimen Feier stören. Daher war es mir persönlich auch ehrlich gesagt ein bisschen unangenehm da zu sein und ich habe versucht mich möglichst respektvoll zu verhalten. Auch und vor allem, was das Bilder machen anbetrifft. Abgesehen davon habe ich natürlich auch versucht nirgendwo draufzutreten, wo ich nicht hintreten sollte – weil ja das war schwerer als gedacht. Und der Boden sah aus….. Hallelujah komplett platt getrampelt und teilweise wurde auch halb über Gräber getrampelt und…. Ganz ehrlich nicht mehr schön. Die große Frage: Hin oder nicht? Es ist schon ein paar Jahre her, dass ich für den Día de los Muertos in Janitzio war und daher habe ich zwei Meinungen hierzu. Damals kurz danach hätte ich aus Respekt vor den Menschen, ihrem Ort, dem Fest und das, was da an dem Abend los war, zu hundert Prozent nein gesagt. Einfach weil der Día de los Muertos in Janitzio für mich der Inbegriff dessen war, was mit einem Ort passiert, der vom Tourismus übernommen worden ist – und das im negativen Sinne. Wenn ich mir heute die Bilder angucke und mich zurückerinnere, kann ich diese Meinung sehr gut nachvollziehen, gleichzeitig aber auch verstehen, warum es immer noch Menschen nach Janitzio zieht. Es ist ein wirklich wahnsinnig schöner Ort, die Gräber sind… wirklich wunderschön. Genauso wie die Altare. Und ich weiß warum der Ort irgendwann mal angefangen hat Touristen anzuziehen. Heute ist er finde ich aber eher ein Ort, der die Ästhetik des Festes zeigt, aber die Seele nicht mehr hat, weil sie einfach von Touristen überrannt wird. Und daher würde ich das jeder und jedem selbst überlassen, aber vielleicht noch den Hint geben, dass es auch noch sehr viele und sehr schöne andere Orte gibt, wo man dann auch den Spirit viel besser in sich aufnehmen kann, mehr und besser mit Locals in Kontakt kommen kann und und und.

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