Poktapok

Das Poktapok ist – so wie ich es wahrgenommen habe – eine Art Spiel oder auch Ritual. Dabei gibt es zu Anfang wie auch zum Ende hin eine Art Tanz und danach wird ein wie ich es nenne „Hüft-Fußball“ oder so gespielt. Nur, dass das Teil wo der Ball durch muss eher an Qudditch erinnert – für alle Harry Potter Fans unter euch :D Es ist etwas, das ich noch nie zuvor gesehen habe, vollkommen fremd ist und trotzdem in den Bann zieht. Vor allem, weil ich echt nicht geglaubt habe, dass die den Ball mit ihren Hüften durch ein zwei oder drei Meter hohes Teil mit Loche bekommen würden. Ich hatte da wirklich so meine Zweifel… Das was mich am Ende aus den Socken gehauen hat war das mit dem Feuer. Das war…. schon echt krass. Und ja ich bin mal wieder völlig unwissend in das Ganze hineingelaufen. Seid einfach in Mérida abends um den großen Park rum unterwegs und euch wird nie langweilig :D Bzgl dem Poktapok: Es ist fremd ja und am Anfang vllt ein bisschen seltsam, weil es so ganz anders ist als alles, was wir – oder zumindest ich zu dem Zeitpunkt – kennen, aber ich fand es echt interessant und cool und es hat mich am Ende echt beeindruckt und in den Bann gezogen.

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Kulturelle Tanzshow in Mérida

Mexiko ist ein extrem vielfältiges Land. Wer es mal ein bisschen bereist hat, merkt schnell, dass es hier sehr viele Unterkulturen, wie auch komplett eigenständige wie die Maya-Kultur, gibt. Mérida ist eine Stadt, die ihre Kultur und alles, was dazu gehört sehr gerne, sehr viel und sehr stolz zur Schau stellt. An dem Abend, an dem ich an dieser Tanzperformance vorbeigekommen bin, war ich glaube ich gerade auf dem Weg zum Hauptplatz. Mag aber auch sein, dass ich auf dem Weg zurück ins Hostel war, so genau weiß ich das nicht mehr. Jedenfalls musste ich durch diesen Park mit der Bühne und an besagtem Abend war alles einfach nur voll. Da ich recht neugierig bin, habe ich beschlossen zu warten und zu gucken was passiert. Man mag von den einzelnen Aspekten einer Kultur halten, was man will, aber ich persönlich finde es wahnsinnig interessant eine Kultur näher kennenzulernen. Also habe ich auch hier zugeguckt, genossen und gelernt. Ich meine habt ihr gesehen, mit welcher Schnelligkeit, die ihre Füße in einer ganz bestimmten Reihenfolge bewegen und geradezu auf den Boden stampfen? Was mich tief beeindruckt hat war auch, als sie sich angefangen haben mega schnell zu drehen, obwohl sie Tabletts auf dem Kopf hatten. Also diese runden Tabletts. Und das war nicht nur ein bisschen. Die haben richtige Pirouetten gedreht… Das muss man erst mal hinbekommen! :D Abgesehen davon mochte ich den Abschluss. Wo noch mal mit Serviettenkreisen ein bisschen Fuego gezeigt wurde. Rundum gelungen also. Da ich nicht mehr weiß wann das war und ob das regelmäßig stattfindet, hoffe ich einfach ihr lauft dieser kulturellen Tanzperformance über den Weg. Denn ja, ich finde das solltet ihr mitnehmen, wenn ihr könnt 😊

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Straßen von Mérida

Mérida war die erste Stadt, in der ich mich so richtig richtig wohl gefühlt habe. Sie war die erste Stadt, in der ich angekommen bin, mexikanische Märkte besucht habe, feiern gewesen bin, mal das Thema Wäscherei in Angriff genommen habe und auch das erste Mal krank geworden bin. Man könnte sagen in Mérida hat mein Körper begriffen, „Ach du scheiße ich bin ja wirklich in Mexiko!“ Nicht mal unbedingt im negativen Sinne, aber mein System hats einfach in Mérida begriffen und das hat alles etwas verändert. Da ich mich in Mérida somit auch zum ersten Mal fallen lassen konnte, bin ich hier auch zum ersten Mal neugierig und ohne jegliche Scheu mit meiner Kamera umhergezogen und habe mich auch in Gegenden gewagt, die weiter ab vom Schuss lagen. Somit ist die Auswahl, die ihr sehen könnt, teilweise Orte, die ich mir vorher markiert hatte, weil ich davon gehört oder sie online gesehen hatte – der Torbogen zum Beispiel ist ziemlich berühmt – oder auch Sachen, die ich einfach gefunden habe – die Parks, die Kirche und diese überdimensional großen Stühle. :D Wo das alles genau war, kann ich gar nicht mehr einzeln festpinnen. Ihr solltet die schönsten dieser Sachen aber finden können, weil Mérida zu klein ist, um wirklich verloren zu gehen. Abgesehen davon möchte ich euch wärmstens empfehlen in Mérida auf Entdeckungstour zu gehen. Einfach, weil ihr so ein Gefühl, eine Art Intuition dafür bekommen könnt, wie es sich anfühlt in Mexiko herumzuwandern, ohne dass euch irgendwas passiert. Denn Mérida ist total putzig, echt schön und sehr sicher. Also Mexiko ist im Allgemeinen wesentlich sicherer, als alle einem immer erzählen, aber in Mérida werden sich auch die etwas ängstlicheren sicher fühlen denke ich. Deswegen nehmt euch die Zeit, lasst euch von Mérida bezaubern und geht verloren. Zur Not könnt ihr immer noch das Handy rausholen und Google Maps benutzen. :D Ich vermute das ist klar, aber: ich mag Mérida wirklich gerne. Ihr solltet euch echt die Zeit nehmen und hier einfach mal ein bisschen querfeldein schlendern. Die Stadt wird euch nicht enttäuschen😊

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Kulturzentrum Olimpo

Das Kulturzentrum Olimpo habe ich quasi durch Zufall gefunden. Ich schnappe mir an jedem Ort, an den ich reise immer irgendwann meine Kamera, streife durch die Straßen und gucke mir das an, was ich finde. Ich lerne die Stadt im Grunde einfach kennen und laufe dabei meiner Nase nach. Tja und als ich das in Mérida gemacht habe, kam ich relativ zu Anfang an diesem Gebäude vorbei. Das erste was ich gesehen habe war diese Art Rondell mit Torbögen, das Doppelstöckig war. Da ich eine Schwäche für Torbögen, bin ich rein und was soll ich sagen…. Nachdem ich fertig mit meinen Fotos war, habe ich den dahinterliegenden Hof mit den Gemälden entdeckt (kein einziges Bild zeigt das komplette Kunstwrk). Und so hat eins zum anderen geführt. Ich habe es wie gesagt quasi gefunden, entdeckt, wie auch immer ihr es nennen wollt. Da dieses Kulturzentrum in seinen Bildern mitunter die Geschichte Mexikos darstellt, fand ich die Bilder größtenteils sehr eindrucksvoll. Auch wenn ich sie mir nicht unbedingt irgendwohin hängen würde. Später gab es dann unten noch ein paar die in knalligen Farben die mexikanische Kultur dargestellt haben. Wirklich schön. Einfach eine wirklich schöne Überraschung. Hin oder nicht? Das ist euch überlassen. Ich fands cool, war aber auch auf Entdeckungstour von daher…. Wie ihr wollt 😊

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Markt auf dem Hauptplatz von Mérida

Der Markt mit handgearbeiteten Sachen und Souvenirs in Mérida war der erste Markt Mexikos dieser Art, auf dem ich war. Auch tatsächlich mehr zufällig. Er ist total voll mit allen möglichen Sachen, die die Mexikaner entweder mit der Hand anfertigen oder auf den Märkten verkaufen: T-Shirts, Hosen, Schmuck, Schuhe, Skulpturen…. Und alles wunderschön. Dementsprechend wusste ich auch nicht, wo ich als erstes hinschauen soll, fand alles wunderschön und um ehrlich zu sein hat mich nur die Tatsache, dass ich schlicht keinen Platz in meinem Backpack hatte, davon abgehalten, irgendwas außer Schmuck zu kaufen – weil das kann man schon noch verstauen. Aber so was wie Schuhe, T-Shirts, irgendwelche anderen coolen Sachen – alles gelassen. Weil kein Platz. Rückblickend war das meine Rettung, weil der Markt in Mérida natürlich nicht zwangsläufig der Günstigste ist. Auch nicht der teuerste, aber Mérida ist eben nun mal auch ein Touristenmagnet und wenn du auf einen Markt am Hauptpatz gehst, sind Dinge dementsprechend etwas teurer als anderswo. Das äußert sich natürlich auch darin, dass man, wenn man irgendwo ein bisschen zu interessiert guckt oder stehenbleibt, sofort angesprochen wird und versucht wird einem etwas zu verkaufen. Ich hatte den Dreh zwar recht schnell raus, unbedingt einfach oder angenehm ist das aber nicht immer. Ich als Europäerin bin es nicht gewohnt so schnell und so intensiv in eine Verkaufssituation reingezogen zu werden aus der man sich teilweise echt nicht sonderlich glücklich befreien kann…. Dennoch bin ich natürlich nicht drumherum gekommen etwas zu kaufen. Jeder der mich kennt, weiß, dass ich selten gehe, ohne mich in irgendetwas verliebt zu haben, dass ich dann nicht kaufe. Und so habe ich auf diesem Markt mein allererstes Armband aus Mexiko erstanden, was ich bis heute täglich trage – kein Scherz. Natürlich wurde es durch noch ein paar weitere ergänzt, aber das war mein erstes. Und eine Kette mit einer kleinen Schildkröte aus Holz dran, die ich damals für 35 oder 40 Pesos gekauft habe, ist auch noch ganz und wird nach wie vor mit viel Liebe getragen. Denn wenn man sich einmal an die etwas andere Verkaufsstrategie der Mexikaner gewöhnt hat, kann man auch ganz entspannt über so einen Markt schlendern und richtig Spaß haben 😉 😊 Übrigens gibt es auch für Männer Klamotten und alles auf diesen Märkten. Von daher geht hin, lasst euch inspirieren, aber vergleicht ein bisschen die Preise, bevor ihr etwas kauft und wartet ab, wenn es euch gefällt aber ihrs noch nicht geil findet. Es gibt all das, was ihr auf dem Markt in Mérida findet, zuhauf in Mexiko. Egal um was es geht. Ich hab ja auch wesentlich mehr aus Mexiko mitgebracht als ein Armband und eine Kette – viiiieeel mehr :D Von daher könnt ihr den Markt in Mérida gerne als eine Art Inspiration für später wahrnehmen und zugreifen wenn ihr einen wahren Schatz seht. :D Hin oder nicht? Auf jeden Fall! Egal ob ihr was kaufen wollt oder nicht, ihr bekommt einen schönen Eindruck von Mexiko, den Dingen, die die Mexikaner herstellen und einfach von der Kultur. Ich finde es lohnt sich. Und ein kleines Souvenir schadet am Ende des Tages auch nicht 😉

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Lichtershow Mérida

In Mérida gibt es, genau wie in Valladolid, eine Lichtershow, die regelmäßig abends stattfindet und die Geschichte der Stadt erzählt. Sie ist zwar weniger Bildreich und malt eher die Kathedrale an, dafür erzählt sie aber besser, was mit Mérida passiert ist. Beziehungsweise mit den Ruinen der Maya. Die Spanier haben im Grunde die Pyramiden dekonstruiert und dann in Form von Häusern wieder zusammengebaut. Was, auch schon damals ein Verbrechen war, aber wenn man sich ansieht, wie viele Menschen und wie viel Geld – zumindest teilweise - heute Menschen aus westlichen Ländern zahlen, um sich Ruinen anzusehen, die sie einst zerstört haben, ist das… naja… Nach der Lichtershow, die ich selbst mir glaube ich auch zweimal angesehen habe, weil ich das Talent besitze mitten im Event anzukommen und dann nur noch die Hälfte mitzubekommen, gab es einen Tanz. Hierbei zeigen die Menschen aus Mérida kulturelle Einblicke und teilen Teil ihrer Kultur mit einem. Natürlich ist das sehr fremd, weil die Klamotten die Musik und auch die Schritte ganz anders sind, als sie das bei uns wären. Ich mag es aber mich entführen und mich von Neuem verzaubern zu lassen. Außerdem glaube ich, dass man für einige der Schritte echte Koordination braucht und nicht alles davon leicht ist, zu tanzen. Lichtershow und Tanz ja oder nein? Auf jeden Fall. Ihr lernt angenehm animiert etwas über die Geschichte Mérida's und dürft nachher noch Kultur und Tanz erfahren. Und das alles for free. Also ich finde da kann man nicht nein sagen. :D

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Méridas Stadthalle

Ich habe Mérida's Stadthalle mehr zufällig entdeckt während ich einen Spaziergang um den Park rumgemacht habe. Es gibt haufenweise schöne Gebäude oder coole Dinge um den Park rum. Dieses Gebäude hat mich angezogen, weil ich a) dachte es wäre das Rathaus und b) wegen seiner Torbögen. Auf der oberen Etage gibt es nämlich eine Art großen Balkon, der mit Torbögen versehen ist, wodurch ihr einen tollen Ausblick auf den Park, die Kathedrale, das Sign und auch die umliegenden Straßen habt. Ich persönlich bin also kurz mit meiner Kamera ausgerastet, weil ich Torbögen liebe! :D Und dann weitergezogen. Die Stadthalle hat nämlich auch noch ein paar wunderschöne Gemälde vor Ort hängen, von denen ich von meinem jeweiligen Lieblingssauschnitt ein Bild gemacht habe (Die Fotos von den Bildern zeigen NICHT!!! Das komplette Kunstwerk). Dieser Vogel aus Autoteilen gebastelt, den ich zum Ende hin entdeckt habe, hat dann wortwörtlich noch den Vogel abgeschossen. Und der Spiegel der mich zu ein paar Grimassen ermutigt hat, war auch ganz lustig. :D Ach ja, ich liebe es zufällig solche Entdeckungen zu machen :D Hin, ja oder  nein? Ihr müsst nicht, aber ich fands einen tollen zufälligen Ausflug. Falls ihr also gerade eh durch die Straßen Méridas unterwegs seid, könnt ihr einen kleinen Abstecher hierhin machen 😊  PS: hiervor finden regelmäßig Tanzveranstaltungen statt :D

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Park und Kathedrale von Mérida

Mérida ist die erste Stadt, in der ich so richtig in Mexiko angekommen bin, mich so richtig wohl gefühlt habe. Sie ist zwar recht klein – also zumindest das Zentrum – trotzdem ist Mérida aber sehr belebt und lebendig, man kann gut abends noch weggehen und der allgemeine Vibe ist einfach fröhlich-lebhaft. Man fühlt sich automatisch wohl. Auch bemerkt man sehr schnell, dass man in einem der Epizentren gelandet ist, wo die Maya-Kultur gezeigt, wie auch meiner Einschätzung nach, gelebt wird. Es gibt regelmäßig Lichtershows, abendliche Tanzveranstaltungen und als ich da war auch eine Parade. Ganz zu schweigen vom Poktapok, das ebenfalls präsentiert wurde, während ich da war. Zu all dem aber in anderen Posts. Mérida hat mich mit willkommen heißenden freundlichen Armen empfangen und entspannen lassen. So auch der Park. Er ist im Grunde genau wie Mérida selbst auch. Fröhlich belebt, um die Mittagszeit bis auf die Menschen auf den Bänken im Schatten menschenleer, weil es einfach zu heiß ist, und abends dann mit Rumor und Leben erfüllt. Auch gibt es im Park Frauen, die dir Handwerkskunst verkaufen wollen, Menschen mit Süßigkeiten Ständen und die Schuhputzer dürfen natürlich auch nicht fehlen – als ich zum ersten mal einen gesehen habe, war mein Gedanke „So was gibt’s noch?“. War aber bei weitem nicht mein letzter Schuhputzer. Gibt´s überall in Mexiko :D Wenn ihr am Sign angekommen sei, werdet ihr vermutlich ein bisschen warten müssen, bis ihr dran seid, aber es lohnt ich. Denn hinter dem Sign erstreckt sich der Park und die Kathedrale ragt im Hintergrund empor. Der Ausblick ist also echt nicht schlecht. :D Die Kathedrale selbst ist ganz süße und hat ein echt schönes Dache 😊 Hin oder nicht? Da Mérida der erste Ort in Mexiko gewesen ist, an dem ich mich so richtig wohl gefühlt habe und einfach irgendwie angekommen bin, ist meine Antwort hierdrauf vermutlich nicht überraschend. Dennoch ist Mérida trotz allem eine wirklich schöne kleine Stadt in der man viel machen kann. Und den Park dürft ihr natürlich unter keinen Umständen auslassen 😉 

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Ekbalam

Ekbalam! Eine meiner Faves in Yucatán! Ne ganz ehrlich ich war sehr positiv überrascht 😊 Ein recht überschaubares Ruinenstättegebiet, sehr süß. Recht ruhig und…. Man kann oben auf die Pyramide drauf!!! :D Aber von vorne 😊 Kurz vor Ekbalam war ich in Chichén-Itzá gewesen und wer den Blogpost gelesen hat: hat mich jetzt nicht so umgehauen. Zu teuer, zu touristisch, zu voll, zu alles. Ekbalam ist legit das komplette Gegenteil. Zumindest als ich da war. Es war preislich absolut im Rahmen, kaum Touris vor Ort, zwar etwas kleiner (Fläche, nicht!!! Höhe), aber total putzig und schöne Ruinenstätten und eine Pyramide auf die man über teilweise echt hohe Stufen eine Arschsteile Treppe hochsteigen konnte, von der man eine hammermäßige Aussicht hat! 100 Punkte Ekbalam. Und mega entspannt, ruhig, keinerlei Menschen, die dir etwas verkaufen wollen und einfach chillig und zum genießen. Und auch wenn es ein heißer Tag sein sollt, gibt es genug Schatten unter den ihr euch Flüchten könnt und genug Grün, dass die Hitze ein bisschen abfängt. Ja oder nein? Definitiv JA! Meinetwegen könnt ihr Chichén-Itzá links liegen lassen und einfach zu Ekbalam fahren. Viiiiieeeel schöner! 😊

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Izamal

In Mexiko gibt es häufig kleine süße Städtchen, die Pueblos Mágicos heißen. Also magische Dörfer oder Städchen. Diese haben dann meist Charme und so eine richtig coole Sache, wegen der dann alle hinwollen, die noch ein bisschen Zeit übrig haben, nachdem sie die Hauptattraktionen gesehen haben. Eine dieser kleinen Städchen ist Izamal. Sie liegt in der Nähe von Valladolid und ist einen Tagestrip entfernt. Ergo eine kurze Busfahrt inklusive ein oder zwei Monumenten vor Ort und ein paar süßen Lokalen sowie einem ruhigen und süßen Charme der über allem liegt. Als ich in Izamal ankam war es bereits gut warm und so habe ich mir die Straßen Izamals nur kurz angeschaut, bevor ich zum lokalen Touristenmagneten hin bin – keine Sorge das machen die meisten so und verpassen dabei auch nicht viel. Iazamal´s Hauptattraktion ist das Konvent von San Antonio. Es ist komplett gelb von außen angestrichen und mit unglaublich vielen Torbögen versehen. Ich vermute mal das ist auch der Grund, warum alle hin wollen. Es macht halt einfach schon was her und ist seeeeehr Fotogen und Instgrammable :D auch toll für Selfies und Perspektivenfotos und alles. Und es ist gelb! :D Ihr merkt, auch ich hatte meinen Spaß. Der Innenhof wirkt durch den Rasen außerdem sehr freundlich und einladend. 😊 Es ist nicht krass, aber sehr sehr süß und total charmant. Die zweite Attraktion Izamal´s, ist eine Pyramide: Kinich Kakmó. Auch nichts krasses, aber doch einen Abstecher wert. Und man kann hoch und von oben einen Blick auf Izamal werfen. 😉 Izamal ja oder nein? Ich würde sagen nicht Prio 1, aber doch hin, wenn ihr die Zeit habt. Es ist einfach ein süßes kleines Städtchen und eignet sich wirklich wunderbar für einen entspannten Tagestrip.  

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