Parks von San Miguel de Allende

In und nahe bei San Miguel de Allende gibt es mehrere Parks. Zwei davon liegen direkt nebeneinander etwas außerhalb des Zentrums und zeichnen sich besonders durch ihre Ruhe und eine sehr entspannte Atmosphäre aus. Im Park „Benito Juárez“ gibt es einen kleinen Pavillon, ein Basketballfeld und ein paar Bänke, auf die man sich gut chillen kann. Im Park „El Chorro“ läuft man eine Art mit Steinen gepflasterten Weg hinauf zu einem Gebäude, von dem aus man einen schönen Blick durch die Bäume und den zum Gebäude hochführenden Weg, auf den Park hat. Beide Parks sind nicht spektakulär, aber dennoch sehr süß, friedlich und gut zum Runterkommen. Hin oder nicht? Wenn ihr noch ein bisschen Zeit übrig habt und den Rest von San Miguel de Allende schon gesehen habt, gerne. Sonst würde ich anderen Sachen Priorität geben 😊

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Spielzeugmuseum San Miguel de Allende

Unfassbar knuffig, mega interessant und mein persönliches Highlight in San Miguel de Allende! Kennt ihr das, wenn ihr literally nichts erwartet und dann so richtig vom Hocker gehauen werdet? Hab ich grundsätzlich selten und die Chancen das mir das mit einem Museum passiert, stehen bei mir etwa 1 zu eine Millionen. Dieses Museum ist aber so unfassbar knuffig und wirklich einfach cool, dass es geschafft hat mich extrem positiv zu beeindrucken. Ich gebe zu ich habe auf das Museum vielleicht etwas stärker reagiert, als andere Menschen das tun würden, weil ich innerlich einfach ein Kind bin. Also meine Seele hat sich das Kind erhalten. Und in diesem Museum sind einfach lauter unfassbar tolle, coole und ausgefallene Spielzeugsachen ausgestellt. Auch total knuffige Miniatursachen, wo ich einfach nur dahingeschmolzen bin. Falls jetzt irgendwer denkt „Ist doch nur Spielzeug.“ – ja und nein. Nicht ein Spielzeug von dem, was ich gesehen habe, gibt es so in Europa. Es gibt ein paar Dinge, die sich in der Art oder im Äußeren ähneln – Eisenbahn, Miniaturmöbel (für Puppenhäuser zb) und Puppen. Gleichzeitig allerdings habe ich 90 Prozent des gesamten Museums noch nie vorher gesehen gehabt. In keinster Weise. Es war einfach eine kulturelle Vielfalt aus einer kompletten Welt und das in pur knuffig. Und das Museum an sich ist nicht groß, die Sachen selbst aber auch nicht. Das bedeutet ihr habt wirklich viel zu sehen auf im Vergleich dazu kleinem Raum. Final: lasst euch einfach von den Bildern inspirieren. Wisset aber: es ist nur ein Bruchteil dessen, was ich gesehen habe und was es dort gibt. Hin oder nicht? Da es mein absolutes Highlight war, ja, ganz klar. Wenn ihr nur einen Tag habt, würde ich eher San Miguel de Allende genießen. Wenn ihr einen Tag mehr habt, würde ich das definitiv auf meine Agenda setzen. Und wenn ihr auf so was nicht steht: Narren :D 😉

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Aussichtspunkt von San Miguel de Allende

San Miguel de Allende hat mehrere Aussichtspunkte. Dieser hier lieg leicht außerhalb des Zentrums ziemlich random an der Straße, gibt dafür aber einen wirklich schönen Ausblick auf die Kathedrale von San Miguel de Allende und die Stadt. Da man in San Miguel de Allende durch die etwas steilen Straßen ziemlich schnell an Höhe gewinnen kann, geht es dementsprechend ein paar steilere Straßen zum Aussichtspunkt hoch und dann liegt er am Straßenrand hinter einer – für mich – brusthohen Mauer vor einem. Er ist nicht krass, aber doch sehr schön und echt echt knuffig. Außerdem liegt er auf dem Weg zu ein paar weiteren coolen Sights von San Miguel de Allende 😊 Hin oder nicht? Ja ich finde schon. Auch wenn ihr nur für einen Tag da sein solltet, ist es on top eine tolle Möglichkeit ein bisschen durch die Straßen außerhalb des Zentrums von San Miguel de Allende zu schlendern. Außerdem könnt ihr ein paar schöne Fotos machen 😊

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Straßen von San Miguel de Allende

San Miguel de Allende ist eine chillige und entspannte kleine Stadt im Norden von Mexiko. Im Zentrum von San Miguel de Allende ist es tagsüber wie auch nachts noch recht lebendig und voll. Wenn man sich allerdings ein bisschen vom Zentrum entfernt, lernt man schnell das echte San Miguel de Allende kennen. Der Unterschied ist zwar nicht ganz so groß, aber der Ausflug doch echt cool 😊 Es ist sehr ruhig und friedlich und die Atmo ist im Allgemeinen sehr entspannt. Was mir persönlich besonders in San Miguel de Allende gefallen hat, war, dass es trotz Kleinstadt, auch außerhalb vom Zentrum sehr schöne Fleckchen gibt, die man auf einem Rundgang super easy entdecken kann. Abgesehen davon hat San Miguel de Allende diese schmalen verwinkelten Gässchen die häufig ein bisschen hinauf und hinab führen, was der Stadt einen unglaublichen Charme verpasst. 😊 Hin oder nicht? San Miguel de Allende an sich ist definitiv einen Besuch wert. Und wenn ihr schon mal da seid, würde ich auch kurz ein bisschen durch die Straßen schlendern und San Miguel de Allende kennenlernen 😊

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Kathedrale und Park von San Miguel de Allende

Das Zentrum von San Miguel de Allende ist hübsch, süß, friedlich und lebendig. Meaning es ist schon recht voll und lebendig, aber noch vollkommen okay und wirklich total knuffig. Im Herzen des Zentrums liegen die Kathedrale und der Park. Das besondere der Kathedrale ist, dass sie – zumindest in meiner Erinnerung – Lachsrosa ist und auch von der Form her… ehrlich gesagt ein bisschen an eine kleine Version vom Kölner Dom erinnert. So ein ganz klein bisschen zumindest. Was ich damit sagen will… sie hebt sich von anderen mexikanischen Kirchen ab. 😊 PS: Die Kathedrale ist abends angeleuchtet! Ein echter Hingucker! :D Der Park ist einfach nur richtig entspannt. Überall werden dir Leckereien, Snacks und Schnickschnack angeboten, Menschen chillen auf den Bänken, genießen den Sonnenschein und mitten im Park thront ein total knuffiger Pavillon. Es ist einfach echt total süß und schön. 😊 Hin oder nicht?  Ja. Punkt. Also wenn ihr in San Miguel de Allende seid, wird es und sollte es auch das erste sein, was ihr ansteuert. Das Zentrum ist wirklich schön und total knuffig. Es spiegelt den Vibe der Kleinstadt wieder und lädt jeden ein sich wohlzufühlen.

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Pena de Bernal

Die Pena de Bernal ist eine Art felsbrockenartiger Berg, der innerhalb eines Tagestrips von Querétaro aus erreich- und erklimmbar ist. Der Aufstieg ist leicht bis mittelschwer und die Aussicht wirklich schön. Es lohnt sich also 😊 Hin bin ich damals mit dem Bus von Querétaro aus. Zuerst läuft man kurz durch Bernal, das etwa die Größe von einem Dorf hat. Der Weg zur Pena geht dann im Grunde eine Straße rauf, die in einen konkreten Weg mündet. Hier gibt es viele Stände mit Snacks und Souvenirs. Der Weg den Pena de Bernal hoch ist größtenteils steinig oder geröllig, aber dennoch recht gut zu laufen. Es gibt Stellen, da ist der Stein total seltsam ausgehöhlt, dann gibt es Teile mit Treppen und Teile mit fast schon leicht erdigem Untergrund. Auf halbem Weg hoch habe ich einen supernetten Mexikaner mit seinem Sohn kennengelernt, dessen Frau und Schwiegermama ein Stück weiter unten gewartet haben, weil der Aufstieg für die doch inzwischen ältere und nicht mehr ganz so mobile Schwiegermama ein bisschen zu viel war. Da die beiden echt nett waren, sind wir den Rest gemeinsam hochgestiegen und ich hab noch ein paar Fotos von mir mit Aussicht bekommen :D Da der Kleine ähnlich experimentierfreudig war wie ich, sind wir dann noch ein bisschen höher geklettert als der Rest. Es gibt ganz oben auch noch so dünne Metallstufen, die in den Berg geschlagen worden sind und die man theoretisch hochklettern könnte. Das haben wir dann aber gelassen :D Auf dem Rückweg wurde mir dann noch angeboten mich zurück zur Busstation von Querétaro zu nehmen, weil ich an dem Tag noch nach San Miguel de Allende weiterfahren wollte. Das Angebot habe ich sehr dankbar angenommen. Tja und so bin ich an dem Tag noch nach Colón gekommen, wo es eine sehr süße Kathedrale gab und wo wir einen kleinen Zwischenstopp gemacht haben. 😊 Und ich hatte das Vergnügen hinten auf einem Pickup mitgenommen zu werden. Und ich weiß nicht, ob ihr so was schon mal gemacht habt, aber es macht so fucking viel Spaß! :D Der Fahrtwind bläst einem ins Gesicht, die Landschaft zieht an einem vorbei und es ruckelt und schaukelt ein wenig und macht ehrlicherweise tausend mal mehr Spaß, als wenn man einfach nur seinen Kopf aus dem Fenster hält. Ein wirklich toller Tag! 😊 Hin oder nicht? Definitiv ja. Ich fand die Pena de Bernal samt Aussicht hat sich wirklich gelohnt. Außerdem ist es gut innerhalb eines Tagestrips machbar und da es an der Bushaltestelle Schließfächer zum Gepäck wegschließen gibt, verliert ihr auch keine Zeit oder auch keinen Tag, wenn ihr direkt danach weiterzieht. 😊

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Park Avenida Universidad in Querétaro

Die Avenida Universidad ist ein bisschen wie ein Park, der am Rande von Querétaros Zentrum liegt und so ein bisschen das Outback vom zentraleren Querétaro trennt. Hier läuft eine Doppelstraße lang, zwischen der im Grunde ein Park mit einem Fluss in der Mitte liegt. Das beeindruckende ist, dass man, wenn man durch den Park läuft, nicht mitbekommt, dass man eigentlich rechts und links von sich Straße hat, weil der Park sehr ruhig und entspannt ist und zum Schlendern einlädt. Auch sieht man viele Jogger oder Menschen, die mit ihrem Hund Gassi gehen. Ganz zu Anfang, oder zumindest da, wo ich gestartet bin, gibt es einen großen Springbrunnen und zum Ende hin einfach einen sanften Ausklang. Hin oder nicht? Die Avenida Universidad ist jetzt nichts Krasses, aber mich persönlich hat sie damals positiv überrascht. Es ist also kein Must-Go, aber doch ein süßes on top, falls man Zeit hat.

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Aussichtspunkt Cuatro Palos

Cuatro Palos ist ein Aussichtspunkt der Sierra Gorda nahe Querétaro. Hin kommt man entweder mit dem Auto und dann zu Fuß oder mit einem Bus, der einen dann am Eingang zum Wanderpfad rauslässt. Da es am Eingang zum Wanderpfad jetzt nicht unbedingt viele Möglichkeiten zum Parken gibt, würde ich allerdings zum Bus raten. Der Wanderweg selbst ist tatsächlich wirklich schön. Man läuft anfangs ein bisschen mehr im Schatten und unter oder zwischen Bäumen hindurch und kommt mittig und hinten raus viel an kleineren einzelnen Hütten aus Stein oder Lehm vorbei. Auch ist der Teil natürlich weniger schattig, sondern mit mehr Sonne und echt schönen Aussichten auf die Landschaft gespickt. Irgendwann läuft man dann an Hinweisschildern auf Campingplätzen vorbei und weiß „Jetzt ist es nicht mehr weit“.  Sobald man am Schild für die „Cuatro Palos“ angekommen ist, führt ein schmaler und relativ steiler Weg vorbei an unbewohnten Hütten und Gestrüpp nach oben, wo man dann quasi in einem Bogen auf den Aussichtpunkt zuläuft, den Cuatro Palos aber bereits im Blick hat – und ja der Ausblick vom Aussichtspunkt ist besser 😉 Am Aussichtspunkt angekommen liegt der Cuatro Palos der Sierra Gorda dann unter wunderschönem und strahlendem Sonnenschein vor einem und lädt zum hinsetzen, verweilen und den Ausblick genießen ein. Ich bin damals außerdem noch ein bisschen auf Erkundungstour gegangen und habe so Schaukeln an Bäumen entdeckt, die ich persönlich richtig cool fand. Auch muss man zum Aussichtpunkt der Sierra Gorda hin durch einen Wald mit komplett schräg zum Hang wachsenden Bäumen. Ein bisschen wie ein verwunschener Wald. Richtig cool. 😊 Hin oder nicht? Ich finde der Tagestrip zur Sierra Gorda lohnt sich komplett. Man kommt raus, wandert durch Schatten und Sonne, die Wanderung selbst ist weder super anstrengend noch ein Klacks – ergo schön angenehmes Workout – und die Aussicht ist auch nicht von schlechten Eltern. Alles in allem also ein wirklich cooler Tagestrip 😊

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Aquädukt von Querétaro

Es gibt ein echt schönes, cooles und fettes Monument in Querétaro: Das Aquädukt. Bedeutet eine ganze lange zusammenhängende Linie/Mauer an Torbögen, die durch Querétaro geht. Wirklich sehr cool. Und natürlich gibt es hier auch einen Aussichtspunkt, zu dem man über eine Treppe kommt, von wo aus man eine wirklich schöne Aussicht auf Querétaro selbst wie auch das Aquädukt hat, das dann am Horizont langsam kleiner wird und mit der Stadt verschmilzt. Am Aussichtspunkt gibt es auch eine kleine Kirche und wenn man vom Aussichtsunkt wegläuft kommt man über Straßen, Plätzen und schönen Gebäuden wieder zurück ins Zentrum von Querétaro. Hin oder nicht? Ja definitiv. Für mich persönlich war das Aquädukt neben dem Café Diktatur in Querétaro selbst mein absolutes Highlight 😊

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Rathaus von Querétaro

Das Rathaus von Querétaro ist ein rotes Gebäude in Querétaro, das erhaben bei der Altstadt liegt. Direkt daneben steht die Statue einer indigenen Person, die schon was hermacht, wie ich finde. Drinnen gibt es ein Museum was ganz okay, aber nichts besonderes ist. Allerdings gibt es einen Türbogen in dem Museum, der so hart niedrig ist, dass er mir vielleicht bis zur Brust gereicht hat? Er war auf jeden Fall echt niedrig und ich, die sonst nie den Kopf einziehen muss, musste mich ordentlich ducken. Abgesehen davon gibt es im Innenhof ganz viele Böge, wie auch einen zweiten Stock. Hier ist es echt sehr friedlich und schön und da ich sehr gerne Bögen fotografiere bin ich ein bisschen ausgerastet – wirklich nur ganz bisschen 😉 Hin oder nicht? Da es wirklich kein langer Besuch ist, why not. Also ihr könnt einfach reingehen, wenn ihr sowieso durchs Zentrum von Querétaro schlendert. Außer ihr seid Leute, die sich in Museen alles durchlesen. Dan könnte es was länger dauern :D

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