Straßen von Flores

Sehr sehr cute, klein und unglaublich charmant. Zumindest die „Isla de Flores“, also die kleine runde Halbinsel auf dem See Petén-Itzá. Ich persönlich habe Flores zwar mehr als Insel empfunden, aber die Halbinsel ist tatsächlich durch eine doppelspurige Straße mit dem Festland verbunden. Flores selbst ist ein charmanter kleiner Ort mit sehr vielen Hostels, Hotels, Restaurants und Bars und dementsprechend sieht man meist Touristen auf der Straße. Der Witz ist, dass die Atmo trotzdem sehr entspannt und chillig ist und es sich einem nicht aufdrängt. So konnte ich auch ganz entspannt durch die, besonders im Herzen von Flores, recht engen, verwinkelten und ansteigenden Straßen streifen und einfach genießen. Die Aussichten auf den See wie auch das umgebende Land sind natürlich toll und auch der Sonnenuntergang hat echt was. Flores ist einfach unglaublich ruhig und dafür, dass es eigentlich echt touristisch ist, seeeehr entspannt 😊 Hin oder nicht? Ja auf jeden Fall. Flores ist sehr putzig und von hier aus kann man einiges an coolen Sachen machen wie zb die Wanderung zum Mirador antreten, die Ruinen von Tikal besichtigen und von hier aus kommt man auch ganz gut nach Semuc Champey.

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El Mirador – Flores

El Mirador und die Ruinenzone um die Pyramide ist die besonderste Ruinenstätte, die ich je besichtigt habe. Gleichzeitig ist sie nur innerhalb eines minimum 3 Tages-Wander-Roundtrip zu erreichen. Und vorweg: die Aussicht von der Hauptpyramide aus ist krass. Zum Mirador hin kommt man in dem man sich in Flores ein Unternehmen sucht, dass mit Guides zusammenarbeitet, die die Strecke zum Mirador kennen. Man muss nämlich recht weit durch guatemaltekischen Dschungel wandern um die Pyramide – deren offizieller Name übrigens La Dante ist - besichtigen zu können. Die Tour inkludiert/sollte inkludieren: Essen (Frühstück & Abendessen), Trinken, Übernachtungen und das nötige Equipment für eine Übernachtung und den Transport zum Starting Point der Wanderung. Das Essen und alles andere, was zu schleppen ist, wurde bei meiner Tour von einem Esel getragen der von jemand anderem mitgeführt wurde. Die erste Nacht war bei mir auf dem Weg zur Haupyramide, die zweite beim Gebiet der Hauptpyramide. Hier eine kleine Vorwarnung: duschen geht nur bei der Hauptpyramide und die Dusche hier bestand auch nur aus einem Wasserbehälter dessen Wasser man sehr sparsam einsetzen musste. Dennoch habe ich mich nach der ausgefallenen Dusche vom Vorabend gefühlt wie ein neuer Mensch :D Auch wichtig zu wissen: ihr braucht vernünftiges und gutes Schuhwerk. Und nehmt euch Snacks, Essen und kaltes Wasser in ner Thermoskanne oder so mit. Es war immer genug Wasser da, aber das Wasser war warm und wir sind durch den Dschungel gewandert. Jeder Schluck hat uns also zwar hydriert, war aber gefühlt eher wie ein Tropfen auf den heißen Stein und hat nicht die gewünschte Erfrischung gebracht. Zur Natur, dem Mirador und dem Grund, warum ich allen empfehlen würde diesen Trip zu machen: Die Natur, durch die ihr wandert ist wunderschön, von Etappe zu Etappe unterschiedlich und man sieht viel, dass man außerhalb der wilden Natur normalerweise nicht so sieht. Davon ein kleiner Eindruck in den Fotos. Auch sind die Aussichten von den Pyramiden wirklich toll und wer oben bleibt bis die Sonne untergegangen ist – es dauert ja immer was bis es dann auch dunkel ist – hört ein ganzes Konzert von Affengebrüll. Und zwar wirklich laut! :D Auch haben wir Affen von Baum zu Baum springen sehen. Richtig cool. Die Pyramiden selbst fand ich mit am faszinierendsten, weil man bei diesem Ruinengebiet gut sehen kann, wie Pyramiden in den verschiedenen Prozess-Zuständen aussehen. Also, wenn sie gefunden werden, im Prozess der Restaurierung und dann, wenn sie quasi als Touristen-Attraktion freigegeben sind. Das hab ich so extrem vorher nicht gesehen und es war ehrlich echt beeindruckend, spannend und einfach auch mal was ganz anderes. Da das Gebiet nicht klassisch für Touristen aufbereitet ist, weiß man auch nicht automatisch wo die Pyramiden sind und braucht vor Ort tatsächlich einen Guide um sich zurechtzufinden. Weil ich hatte tatsächlich überlegt auf eigene Faust loszuziehen, würde aber davon abraten, weil einen Guide zu haben auf dem Weg wie auch vor Ort echt sinnvoll ist 😊 Last but not least die Pyramide / El Mirador / La Dante: Ich hab so was ehrlich noch nie gesehen. Und so hoch war keine andere Pyramide auf der ich war. Wenn man oben auf dem Mirador steht, blickt man über nichts als Baumwipfel. Und das bis das Auge reicht. Dahinter und darüber sieht man nur Horizont. Und so ne Sicht hatte ich persönlich noch nie. Ist extrem beeindruckend und macht sehr… bescheiden und irgendwo auch nachdenklich. Holt einen einfach so ein bisschen auf den Boden der Tatsachen zurück und lässt Vieles als weniger schlimm oder sogar unwichtig erscheinen. Die Aussicht ist wirklich total simpel und dennoch unglaublich beeindruckend. Auch so eine Aussicht, bei der die Bilder der Realität nicht mal ansatzweise gerecht werden. Und einer der Orte die ich zu Guatemalas Juwelen zähle und mit Grund ist warum Guatemala landschaftlich das mit Abstand schönste Land Zentralamerikas ist. Hin oder nicht? Da es relativ tricky ist und man echt Zeit braucht um zum Mirador zu kommen, ist das im Grunde jedem Einzelnen überlassen, aber… wenn ihr die Zeit habt, macht es. Es ist echt ein Erlebnis und wird euch im Kopf hängen bleiben. War bei mir jedenfalls so 😊

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Straßen von San Ignacio

San Ignacio ist im Grunde wie ein typisch zentralamerikanisches Dorf oder auch eine Kleinstadt. Es gibt ein Zentrum mit einem Hauptplatz, einer Kirche und ein paar Ständen und die Outbacks sowie einen Markt und ein paar random aber ganz süße Orte. Einen Rundgang machen oder nicht? Muss nicht, aber warum nicht? :D 😊

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Lakesworth Brücke & Fluss – San Ignacio

San Ignacio ist eine sehr kleine Stadt, fast schon eher ein Dorf. Es hat ein Zentrum, einen Markt und vor allem umliegende Natur, in die man Touren machen kann. Auf eine sehr putzige Sache bin ich allerdings auf meinem Rundgang durch San Ignacio außerdem gestoßen: die Lakesworth Bridge. Sie ist metallisch, ragt hoch über einen Fluss und biete wirklich schöne Aussichten auf den Fluss von San Ignacio. Und natürlich auch auf das Flussufer und die Brücke selbst 😊 Hin oder nicht? Wenn ihr schon mal in San Ignacio seid, würde ich mir die Brücke tatsächlich angucken. Ist echt schön da und wenn ihr auch noch zum Teil des Flusses am Eingang zu San Ignacio geht, sehr ihr Menschen baden und Wäsche im Fluss waschen 😊

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St. Herman’s Cave – San Ignacio

Die St Herman’s Cave liegt nahe einem Dorf/Kleinstadt kurz vor der Grenze zu Guatemala und war für mich persönlich eine absolute Überraschung. Um San Ignacio rum kann man einiges an Exkursionen in die Natur machen. Das ist auch der Grund, warum es in San Ignacio Hostels und Hotels gibt. Ansonsten gibt es in San Ignacio nämlich kaum etwas zu sehen. Auch ich habe den Zwischenstopp ausschließlich wegen der Nähe zur Höhle gemacht. Ich meine wahrscheinlich gibt’s auch Touren von anderen Orten drumherum aus, aber wozu, wenn man günstig und gut näher ran kann? Außerdem gibt es in San Ignacio eine recht hübsche Brücke, die mich persönlich auch ein bisschen gelockt hat. Aber dazu in einem anderen Post 😊 Da die St. Herman’s Cave wirklich groß ist und man da drin festes Schuhwerk wie auch einen Helm etc braucht, war klar alleine is nich. Ich habe mich also im Zentrum rumgefragt – würde ich grundsätzlich immer machen, wenn ne Tour gebucht werden muss, weil man dann handeln kann und in 90 Prozent der Fälle (meiner Meinung nach) einen besseren Deal aushandelt, als das was man online findet/zahlt. Ich bin im Zentrum also fündig geworden und war am nächsten Tag bereit auf Höhlenentdeckungstour zu gehen. Zuerst sind wir durch den Dschungel zur Höhle. Währenddessen hat uns unser wirklich sehr kundiger und netter Guide alles Mögliche zu vielen Pflanzen und der Natur um uns rum erzählt. An der Höhle angekommen ging es dann Stück für Stück runter und immer tiefer rein. Und ganz ehrlich? Die Höhle ist riesig! Und ohne Guide würde man komplett verloren gehen. Auch kann es etwas rutschig und ziemlich schlammig werden und man sollte sportlich und ehrlich gesagt auch relativ „schlank“ sein, weil wir uns auch durch relativ schmale Schlitze schieben mussten. Also mit ein bisschen Speck auf den Rippen sollte das kein Problem sein und es war auch nicht ständig der Fall, aber ich bin nur ehrlich. Klaustrophobiker würden bei der Tour die Krise kriegen… Ich als kleine Abenteurerin und Adrenalinjunkie hingegen hatte wirklich sehr viel Spaß. :D War ne echt nice Erlebnistour durch ne Höhle :D Und natürlich hat uns unser Guide auch hier immer wieder Sachen gezeigt und erklärt und… er war wirklich toll ganz ehrlich. Wir sind schon auf dem Weg in den größten Part der Höhle immer wieder an weißen Stalagmiten und Stalaktiten vorbeigekommen, die geglitzert haben, wenn man sie angestrahlt hat – nein nicht verlesen. Ich sagte geglitzert 😉 Als wir dann in den größten Teil der Höhle gekommen sind…. Ich hab so was noch nie gesehen. Kunstvolle Formen von Stalaktiten und Stalagmiten überall an den Wänden, am Boden, an der Decke…. Und alles hat geglitzert. Wie ein riesengroßer Kronleuchter Saal. Unfassbar schön. Wieder aus der Höhle raus ging es dann noch zu einer fast komplett offenen Cenote, wo wir baden konnten und danach ab ins Hostel. Machen oder nicht? Es wäre bescheuert diese Höhle nicht zu besichtigen. Ihr bekommt eine wirklich beeindruckende Höhle inklusive Adventure Trip, tolle Natur und ein paar wirklich interessante Facts über den Belizianischen Dschungel 😊

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Hopkins

Hopkins ist… magisch. Nicht, weil es so unfassbar viel zu sehen gibt, so wunderschön ist oder es die eine mega krasse Sache in Hopkins gibt. Es ist die Atmo, die Menschen und die Schlichtheit des Ortes. Hopkins liegt direkt an der Küste von Belize und ist ein wahnsinnig friedlicher, ruhiger, winziger, authentischer und sehr stolzer Ort. Abgesehen davon ist er das kulturelle Zentrum der Garifuna People. Ich bin bei meinem Besuch im Grunde nur die Straße, die durch Hopkins führt, einmal rauf und runter, war am Strand und abends in einer Bar in der es Live Musik gab. Trotzdem hatten mich der Ort und seine Ruhe in seinen Fängen. Ich musste zwar weiter, weil ich einen gewissen Zeitdruck hatte, habe mir aber geschworen zurückzukommen und den Ort in mir aufzusaugen. Hopkins ist schlicht reich an Kultur und Geschichte, lädt zum Zurücklehnen, Entspannen und zur Ruhe kommen ein und die Menschen sind alle super freundlich. Abgesehen davon ist die Aussicht vom wie auch auf den Strand echt nice! :D Und es war wirklich einfach sehr…. echt alles. Hin oder nicht? Ja auf jeden Fall, aber mit Zeit. Weil Hopkins sollte man genießen können und in sich aufsaugen können. Man sollte sich selber Platz und Zeit zum Kennenlernen, Herumstreifen und einfach Sein geben. Ich weiß, wie das klingt, aber man versteht es, wenn man da ist 😉😊

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Straßen – Caye Caulker

Die Straßen von Caye Caulker sind das komplette Gegenteil vom Zentrum von Caye Caulker. Sie sind recht rustikal, einfach, mit viel grün und suuuuper leer und ruhig. Ganz Caye Caulker ist sehr entspannt und wirklich voll ist es nirgendwo. Dennoch ist im Zentrum eigentlich immer was los. Abseits des Zentrums hingegen bin ich kaum jemandem begegnet und habe stattdessen Häuser auf Stelzen, eine Schule, ein Basketballfeld, eine Kirche und Wohnhäuser gesehen, die halb mit der Natur verschmolzen sind. Ganz ganz anders als das Zentrum. Halt das echte Caye Caulker 😊 Hin oder nicht? Ich fand den Rundgang gerade wegen dem Kontrast zum Zentrum sehr schön. Und durch den Rundgang wusste ich, dass ich mir nicht einbilde, dass Caye Caulker schon doch recht touristisch ist :D

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Schnorcheltour – Caye Caulker

Ziemlich cool, komplett ungefährlich und recht einzigartig meiner Meinung nach. Da Caye Caulker und die Touren auf dieser Insel preislich mit Europa mithalten können, habe ich mich dafür entschieden nur eine Tour zu machen. Und am besten natürlich eine, die ich nicht mal eben so woanders machen kann 😊 Da ich kein Schnorchelfan bin – bin eher so die Taucherin und komme einfach auch mit Schnorcheln nicht so gut klar – war recht schnell klar, dass das Hauptaugenmerk auf was anderem als Schnorcheln liegen muss. Da ich der Meinung bin, dass es ziemlich cool ist von sich selbst behaupten zu können mal mit Haien geschnorchelt oder auch nur geschwommen zu sein, war ich ziemlich schnell echt angefixt von der Schnorcheltour mit Ammenhaien. Für die, die den wichtigsten Fakt über Ammenhaie noch nicht wissen: es sind Vegetarier. Bedeutet es ist komplett ungefährlich und ihre Köpfe bzw Mäuler ähneln mehr einer Roche wie ich finde. Plus man ist tatsächlich mit Haien geschwommen :D Abgesehen davon waren ein paar der Ammenhaie echt groß! War also schon echt cool 😊 Abgesehen davon haben wir natürlich auch noch ein paar andere Dinge gemacht und gesehen. Uns wurden zum Beispiel auf dem Weg ins offene Meer kleine Seepferdchen – so süß! – und verschiedene Fische gezeigt. Mein persönliches Highlight auf dem Weg zu den Haien war, dass unser Guide uns mit bereitgestelltem Futter Vögel und andere Fische hat füttern lassen. Darüber kann man denken und meinen was man will, aber das Erlebnis an sich war echt cool! :D Machen oder nicht? Ja ich würde es tatsächlich empfehlen. Einfach weil man schöne Korallenriffe auch entlang der günstigeren zentralamerikanischen Küste wie auch am berühmtberüchtigten Great Barrier Rief in Australien hat – und wenn ich dafür nen Haufen Asche zahle, dann da. #sorrynotsorry. Ammenhaie hingegen… damit wurde meines Wissens nach nirgendwo sonst geworben. Daher bereue ich meine Wahl keineswegs, sondern sage sogar do it! 😊 :D

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Caye Caulker

Caye Caulker ist eine kleine Insel vor der Küste von Belize, die unter anderem für ihre Exkursionen mit dem Boot wie auch Schnorchel- und Tauchtrips bekannt ist. Ausgesprochen wird Caye übrigens wie „Kie“ (deutsche Aussprache) oder auch „Key“ (englische Aussprache). Caye Caulker ist eine Art kleines Inselparadies mit unzähligen Stegen, die ins Wasser führen, Booten die im Wasser vor sich hindümpeln, einer Art Tourizentrum, wo man allerlei Souvenirs kaufen kann und einiges an Bars, Hotels und Hostels findet und einer Bar die „The Split“ heißt. Ich will absolut keine Schleichwerbung machen, aber The Split liegt halt genau da, wo die Insel Caye Caulker in zwei Teile gesplittet ist – der andere Teil liegt Luftlinie 5 Meter oder so entfernt. Naja gut n bisschen mehr schon. Aber halt auch nur so viel, dass Boote easy durch den Split fahren können. Schon echt unique wie ich finde. Abgesehen von Schnorchel-, Tauch- oder anderen Touren mit dem Boot, kann man sich Caye Caulker natürlich auch so ein bisschen angucken und durch den sehr entspannten Vibe auch verdammt gut einfach ein bisschen chillen 😊 Außerdem wichtig zu wissen ist Folgendes: Caye Caulker ist teuer. Also Belize ist grundsätzlich weitaus teurer, als seine Nachbarländer, aber die Inseln sind noch mal nen Stückchen teurer. Einfach weil das meiste/alles, was man auf der Insel bekommt, vom Festland stammt. Bedeutet wenn ihr gewisse Dinge, die nicht verderblich sind vorher kauft, erspart ihr euch den ein oder anderen Euro/Dollar. Und wer jetzt denkt „Hey, dann gehe ich halt nach San Pedro“ – liegt ziemlich direkt daneben und ist für dieselben Dinge bekannt, wie Caye Caulker – da ist es noch teurer. Caye Caulker ist nämlich bereits die Backpacker Destination der beiden Optionen. Hin oder nicht? Caye Caulker ist wirklich schön, hat ein sehr nices Panorama und ist unfassbar gechillt. Gleichzeitig gestehe ich, dass ich es schon touristisch und wirklich teuer fand. Weswegen ich z.b auch kaum Touren gemacht habe, weil es mir schlicht zu teuer war. Und es gibt ja auch günstige zentralamerikanische Küstenabschnitte :D 😉 Ganz abgesehen davon fand ich Caye Caulker schon cool, es hat mich nur einfach irgendwie nicht so richtig gecatcht. Schön ist es aber allemal 😊

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Markt & Bus Terminal – Belize City

Putzig, belebt und typisch lateinamerikanisch 😊 Der Markt von Belize City, wobei es vermutlich viele Märkte in Belize City gibt, ist direkt neben dem Busterminal. So habe ich ihn auch gefunden. Ich bin durch die Straßen gestreift, habe mich umgeschaut und bin beim Busterminal vorbeigekommen, weil ich die Abfahrtszeiten zum Ort gegenchecken wollte, von wo aus die Fähre nach Caye Caulker ablegt. Dabei habe ich diesen belebten und putzigen lokalen Markt entdeckt, auf dem das Leben gebrummt hat. Hin oder nicht? Ihr könnt vorbeischauen, müsst aber nicht. Wenn ihr was zu Essen oder einen fruchtigen oder anderweitigen Snack haben wollt, bietet sich der Markt natürlich an.

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