Aussichtspunkt Kaqasiiwaan – San Juan

San Juan ist bekannt für seine Straßenkunst, hat aber außerdem noch einen wirklich schönen Aussichtspunkt mit Blick auf Lago Atitlán und San Juan selbst. Diesem Ruf bin ich gefolgt und habe mich auf den Weg nach San Juan gemacht. Als erstes wollte ich mich an den Aufstieg zum Mirador machen, denn ich wusste ja nicht, wie viel Zeit ich brauchen würde. Außerdem war ich am Tag davor den Volcán San Pedro hoch und hatte Blut geleckt, was Aussichten von Bergen aus auf den Lago Atitlán aus anbetrifft. An sich ist der Aufstieg bzw der Weg hoch nicht schwer, aber ich hätte vielleicht nicht direkt am Tag nach meinem Aufstieg zum Volcán San Pedro gehen sollen. :D Ne kleine Unternehmung wäre voll drin gewesen, aber vom Berg hoch wandern hatten meine Beine noch genug. Naja, manche Lektinen lernt man halt auf die harte Tour :D An der Aussicht oben ist eine Maria neben einem Kreuz und man hat einen echt schönen Blick auf den See, die umliegenden Berge, San Juan und kann auch zur Rückseite des Aussichtspunktes die Nariz del Indio bei Tageslicht von unten bestaunen 😊 Hin oder nicht? Ja auf jeden Fall. San Juan ist mit seinem sehr putzigen Flair, der schönen Straßenkunst und dem coolen Aussichtspunkt echt nen Tagestrip wert 😊

WeiterlesenAussichtspunkt Kaqasiiwaan – San Juan

San Juan

Sehr hübsch, klein und bekannt für seine Straßenkunst. Außerdem liegt in San Juan auch noch ein sehr schöner Aussichtspunkt. Aber dazu in einem anderen Post 😉 San Juan ist ein Dorf am Lago Atitlán, ich glaube aber nicht, dass hier viele Touristen absteigen. Es ist eher eine Art Tagestrip von einem anderen Dorf am Lago Atitlán aus. So auch für mich. Ich war bei meinem Besuch besonders gespannt auf die ganze Straßenkunst, weil es davon in San Juan wirklich deutlich mehr geben sollte als in den anderen Dörfern. Dem ist auch so. Abgesehen davon fand ich persönlich die Wandgemälde auch teilweise wesentlich schöner. Ich bin also durch San Juan geschlendert, habe mich von der Ruhe und dem Frieden einlullen und treiben lassen und schließlich die Straße gefunden, die vermutlich der Grund für San Juan’s Ruf ist. Wirklich schöne Straßenkunst, tatsächlich recht viel und vor allem auch künstlerisch sehr kulturell angehaucht, wie ich finde. Hin oder nicht? San Juan ist ein sehr putziger und kleiner Ort, der durch seine Straßenkunst wie auch den Aussichtspunkt perfekt für einen Tagestrip ist und sich wirklich sehr lohnt 😊

WeiterlesenSan Juan

Vulkan San Pedro

Die krasseste und spektakulärste Aussicht nach dem anstrengendsten Hike meines Lebens. Das ist in Short meine Erinnerung an den Volcán San Pedro :D 😊 Für den Aufstieg sucht man sich für gewöhnlich einen Guide, der einen dann im besten Falle mit ein paar weiteren Mitstreitern den Vulkan hochführt. Ich behaupte nicht, dass man nicht theoretically auch alleine hochfinden kann, aber ich für meinen Teil hätte mich besonders am Anfang safe alleine verlaufen. Und der Guide war sehr nett und hat einen fairen Preis genommen. Treffpunkt war relativ früh morgens am Fuße bzw „Eingang“ des Weges den Vukan rauf. Der Weg hoch ist…. Steil as fuck. Ganz ehrlich. Und das die gesamte Zeit. Also man läuft wirklich nonstop einen wirklich steilen und teilweise kurvigen Weg durch verschiedenste Vegetationen hinauf. Bedeutet man braucht viel Wasser, gutes Schuhwerk das weder auf trockenem noch matschigem Bogen wegrutscht, irgendwie Energiesnacks für zwischendurch und Atem. Weil der Anstieg und die unterschiedlichen Umgebunden dazu sind nicht ohne. Also man läuft unter anderem an Maisfeldern, Nadelbäumen und auch mit viel Moos bewachsenen Bäumen vorbei. Wunderschön, keine Frage, und sehr interessant und unglaublich vielfältig. Aber auch echt anstrengend :D Zwischendurch macht man natürlich auch Pausen – allerdings nicht zu viele, weil der Weg schlicht lang ist und man ja meist auch irgendwann in eine Art Rhythmus kommt. Eine der Pausen wird bei einer supercoolen „Schaukel“ gemacht, wo ein Reifen an einem Seil von einem Baum hängt und man sich dann quasi auf dem Ding sitzend oder stehend gen der da-seienden Aussicht schwingen kann. Sehr sehr cool 😊 Oben angekommen war ich persönlich einfach nur komplett fix und fertig mit meiner Welt, weil wir wirklich über 3 Stunden steil bergauf gegangen sind, was wirklich schlaucht. :D Bevor wir allerdings mit der unfassbaren Aussicht vom Volcán San Pedro belohnt wurden, mussten wir kurz noch durch ein sehr verwunschen aussehendes Stück Wald mit vielen Moosbewachsenen Bäumen und noch eine kleine und kurze Treppe hoch. Dann aber hab ich die Aussicht vom Volcán San Pedro auf den Lago Atitlán gesehen und es hat mir schlicht die Sprache verschlagen. Ich habe glaube ich wirklich noch nie so lange einfach nur auf eine Aussicht gestarrt, ohne ein einziges Foto zu machen. Einfach weil sie wirklich absolut fantastische und unfassbar schön ist. Links und rechts sind Berge/Vulkane, mit teilweise kleinen Dörfern davor direkt am Wasser, und geradeaus der riesengroße See, der in allen möglichen verschiedenen Blautönen schimmert. Und darüber eine strahlende Sonne, die die ganze Szenerie erstrahlen lässt. Wirklich einfach nur unglaublich schön. Ein Anblick den ich nie in meinem Leben vergessen werde und bei dem ich wusste „Ja, hierfür haben sich diese 3 eineinhalb fucking Stunden steil bergauf gelohnt“. :D 😊 Hoch oder nicht? Als Raucher oder etwas unsportlichere Person wird das definitiv noch mal ne andere Herausforderung, aber…. Ehrlich? Es ist es einfach wert. Die Aussicht ist echt krass. Und meine persönliche number one von allem, was man am Lago Atitlán machen kann.

WeiterlesenVulkan San Pedro

Aussichtspunkt & Straßen – San Marcos

Klein, ruhig und putzig. San Marcos ist eines der Dörfer am Lago Atitlán und insofern cool, als dass man hier einmal von einer hohen Plattform in den See springen kann. Gleichzeitig gibt es hier einen kleinen Ausguck und San Marcos selbst ist auch ganz knuffig. Die Sicht vom Aussichtspunkt ist zwar nicht die Krasseste, aber wenn man eh schon mal in San Marcos ist – why not. Und wenn man vom Aussichtpunkt runterkommt muss man einmal durch San Marcos, um vorne wieder mit dem Boot wegfahren zu können. Da San Marcos sehr ruhig und echt putzig ist, ist der kleine Spaziergang durch das Dorf auch sehr angenehm 😊 Hin oder nicht? Ich finde ein Tagestrip nach San Marcos lohnt sich allemal, ja. 😊

WeiterlesenAussichtspunkt & Straßen – San Marcos

„Trampolin“ von San Marcos

Um Missverständnissen vorzubeugen, das „Trampolin“ ist eigentlich eine Plattform, von der man runter ins Wasser springt. Also im Grunde wie Cliff-Jumping ohne Klippe. Sehr sehr nice und in einer noch definitiv allgemein akzeptablen Höhe 😊 Und ich als Adrenalinjunkie war sowieso sofort dabei :D Diese Plattform, bzw das „Trampolin“, befindet sich in einem kleinen Dorf namens San Marcos am Lago Atitlán und ist je nachdem, ob man vor Ort in zb einem Hostel unterkommt oder nicht, mit dem Boot oder vor Ort zu Fuß zu erreichen. Ist auch ausgeschildert und die Leute vor Ort werden wissen wonach gesucht wird. Und der kleine Rundgang, der mit dem Trampolin verbunden ist, führt auch unter Anderem an einer Liane vorbei, mit der man sich ins Wasser schwingen kann :D Abgesehen davon ist der Rundgang auch so echt schön, weil er durch größtenteils schattige Natur bis zu einem Ausguck führt, der – zwar mit ein paar Bäumen im Sichtfeld – auf Lago Atitlán blickt. Runter habe ich die Route durch San Marcos genommen und so ein bisschen was von dem kleinen Dorf gesehen. Sehr einfach und süß, sehr rural und im Grunde nicht viel los bis auf da, wo Hotels oder Hostels sind - die ehrlicherweise auch den Vibe bestimmen. Abgesehen davon bin ich an ein paar Graffitis vorbeigekommen 😊 Hin oder nicht? Für das Trampolin und den Spaß vor einem Berg in den Lago Atitlán springen zu können, hundert Prozent. Und San Marcos selbst kann auch einmal kurz erkundet werden. Von daher absolutely 😊

Weiterlesen„Trampolin“ von San Marcos

Aussichten (Azul Rosa, Hotel Mikaso) – Panajachel

Panajachel ist ein kleines, sehr süßes Dorf am Lago Atitlán, das unglaublich viele schöne Aussichten auf den See selbst hat. Und die beiden Aussichten, um die es in diesem Post geht, waren so ziemlich die ersten on denen ich wusste, dass sie existieren. Ich bin damals von Lanquín – ich kam von Semuc Champey – aus in einem durch bis runter zum Lago Atitlán und Panajachel gefahren. Ich bin also vor Sonnenaufgang los und mit dem Sonnenuntergang in Panajachel angekommen. Und legit das erste, was ich auf dem Weg zum Hostel sehe, ist ein Café mit einer wirklich wunderschönen Aussicht auf den See. Natürlich war es zu dem Zeitpunkt bereits dabei dunkel zu werden und meine Kamera war in den tiefen meines Rucksacks gut weggepackt, aber aufgrund dieses Moments wurde diese Aussicht das erste weitere Todo auf meiner mentalen Panajachel-Liste. Und ja, die Aussicht tagsüber mit Sonnenschein ist… erste Sahne :D 😊 Als ich am nächsten Tag dann inspiriert einmal die Straße, die außen am Wasser um Panajachel herumführt, abgelaufen bin, habe ich das Hotel Mikaso entdeckt. Ich gebe zu, ich hatte mir die Aussicht ein bisschen schöner vorgestellt. Nichtsdestotrotz bin ich auch hier auf meinem Aussichten-Einfang-Trip vorbeispaziert und habe mir Zutritt verschafft. 😊 Hin oder nicht? Die Aussicht von dem Café aus ist wirklich schön! Die vom Hotel Mikaso könnt ihr auch weglassen. Sie war schön, aber es gibt andere recht ähnliche, die besser sind :D 😊

WeiterlesenAussichten (Azul Rosa, Hotel Mikaso) – Panajachel

Lieblingsaussichten – Panajachel

Panajachel ist voll von besonderen, wirklich schönen und uniquen Aussichten. Das wurde mir bereits kurz nach meiner Ankunft in dem kleinen Dorf am Lago Atitlán klar, weswegen ich mir meine Kamera geschnappt habe, und losgezogen bin. Ich habe einige Aussichten auf den Lago Atitlán gesehen. Diese hier ist aber meine absolut Liebste – also von denen, die weder ein offizieller Mirador sind, noch von einem Vulkan oder Berg hoch oben auf den See blicken. Es war die Ruhe und Abgeschiedenheit des Ortes, das Unperfektsein und die gleichzeitige Schönheit der Aussicht, und, dass sie so anders war als alle anderen. Erlich gesagt hat die Aussicht eine leicht mystische Stimmung und der ganze Ort wirkt ein wenig geheimnisvoll und dunkel. Und ich gebe ehrlich zu, dass ich nicht geschafft habe die Schönheit des Ortes einzufangen. Zumindest nicht wirklich. Auch besteht diese Aussicht im Grunde aus drei Zugängen, die alle eine ähnliche Perspektive bieten, aber trotzdem so unterschiedlich sind, dass sich jede Einzelne lohnt, wie ich finde. Und hin kommt man über eine Art Gartenpfad an der Rückseite der Grundstücke. Die ersten beiden beherbergen Hostels (ersteres hat einen Steg vorne mit Liegen & zweiteres liegt direkt daneben und hat ein Baumhaus vorne am Ufer). Zur dritten Aussicht kommt man über einen Trampelpfad, der auf einen verlassenen Strand führt, wo ein paar Holzboote im Wasser dümpeln, ein bisschen Müll und Kram rumliegt und als ich da war gerade irgendwer Wäsche gewaschen oder etwas aufgesammelt hat. Es war kein im klassischen Sinne schöner Ort, hatte mich aber trotzdem sofort. Hin oder nicht? Ich persönlich fand diese Aussichten wirklich schön, weiß aber nicht ob wirklich jeder von der Magie dieses Ortes eingefangen würde. Fotografen mit Sicherheit, sonst…. Weiß ich nicht. Up to you 😉

WeiterlesenLieblingsaussichten – Panajachel

Aussichten auf Lago Atitlán

Panajachel ist ein süßes kleines Dorf am Lago Atitlán, dass eine ganz bestimmte Sache hat, die es unglaublich besonders macht: Eine Vielzahl an süßen, wunderschönen und ganz unterschiedlichen Aussichten auf den See. Panajachel ist tatsächlich einer der Gründe warum ich mich irgendwann gefragt habe, ob es auch nicht schöne Blicke auf Lago Atitlán gibt. Nämlich selbst, wenn man nicht viel sieht, oder es theoretisch eigentlich der lokale Wasch-Ort ist, ist die Aussicht schlicht und ergreifend schön und die Atmo so magisch, dass man nicht anders kann als die Schönheit des Ortes zu erkennen. Daher hier der erste Post zu den ersten beiden Aussichten, die ich komplett random entdeckt habe. Die erste Aussicht ist tatsächlich da, wo in Panajachel unter Anderem gewaschen wird. Außerdem kann man von hier aus auch sehr gut Paddelboottouren etc starten 😊 Nur ein kleines Stück weiter die Straße rauf, geht es auf eine so called „Propiedad Privada“, übersetzt „privates Grundstück“. Da das in Lateinamerika literally niemanden interessiert bin ich den Weg einfach entlanggelaufen, habe ein paar Locals irgendwo links sitzen sehen und bin auf die Suche nach den Aussichten gegangen. Ich gebe zu Aussicht Nummer zwei ist eher unspektakulär, aber durch sie habe ich weitere entdeckt, zu denen ich in einem anderen Post komme 😉 😊 Ach und, dass sich niemand dafür interessiert, dass etwas eine „Propiedad Privada“ ist, ist mein voller Ernst. Ich habe mehr als einmal diese Art von Grundstücken betreten und keiner hat sich drum geschert plus ich bin auf demselben Grundstück noch anderen Menschen begegnet. Von daher… musste ich irgendwann fast schon lachen, wenn ich ein solches Schild gesehen habe. Vor allem, wenn man bedenkt, was das Betreten eines solchen Grundstücks in meinem Heimatland oder ganz zu schweigen von in den USA bedeuten kann. :D Hin oder nicht? Ich würde absolut wärmstens empfehlen mal in Panajachel nach Aussichten auf den See zu suchen. Man muss manchmal ein bisschen querfeldein (keine Sorge es gibt immer einen existierenden Weg), aber es lohnt sich 😊

WeiterlesenAussichten auf Lago Atitlán

Panajachel – Abseits des Zentrums

Sehr friedlich, sehr ruhig und erstaunlich groß. Panajachel wirkt nicht wirklich groß, wenn man ankommt. Das Zentrum, oder auch die Touri Area, ist recht kompakt, voll mit Hotels, Hostels, Shops, Souvenirständen, Bars, Restaurants und wunderschönen Aussichten auf den See. Wenn man sich aber wirklich mal so richtig entfernt, kriegt man ein sehr echtes, aber auch sehr ruhiges und friedliches Panajachel zu Gesicht. Ich habe eine ganze Graffiti-Wand neben einem ausgetrockneten Flussbett gefunden, von dem es einen wunderschönen Blick auf zwei der Berge am Lago Atitlán gab. Als ich etwas tiefer in die Straßen eingedrungen bin, wurde es unglaublich ruhig und mir ist kaum wer über den Weg gelaufen. Auf dem Weg habe ich auch zufälligerweise eine Art Friedhof in Form eines Hauses mit Gräbern und Urnenplätzen entdeckt. Und als ich ganz an einem Ende war, noch ein paar alte Häuser mit coolen Graffitis drauf. Gen Zentrum wurde es dann wieder belebt, etwas chaotisch und ich konnte den Unterschied zwischen dem Touri-Zentrum und dem Zentrum von Panajachel sehen. Es hat sich also alles in allem sehr gelohnt 😊 Auf Erkundungstour gehen oder nicht? Ich persönlich fand meinen Rundgang echt cool. Und einen Ort etwas besser kennenzulernen und festzustellen, dass es außerhalb der getrampelten Pfade auch cool sein kann, ist immer wirklich nice 😊

WeiterlesenPanajachel – Abseits des Zentrums