El Chepe

Eine Zugfahrt mit dem Chepe von Los Mochis aus durch die Landschaft im Norden Mexiko‘s ist eine der mit Abstand coolsten Sachen, die ihr in ganz Mexiko machen könnt. Für mich rangiert diese Erfahrung in den Top 3 von allem, was ich in Mexiko gemacht habe und ist ein absolutes Must-Have-Done, wenn man durch Mexiko reißt. Und ganz abgesehen davon hab ich mich gefühlt, als würde ich wie Harry Potter mit dem Hogwartszug durch die Landschaft düsen :D Um ein paar Eckdaten vorwegzunehmen: Der Zug fährt in Los Mochis los und bis nach Chihuahua. Unterwegs macht er an verschiedenen Stellen halt, an denen man aus oder zusteigen kann. Entsprechend der Strecke die man fährt, zahlt man auch. Man kann im Chepe erster oder zweiter Klasse reisen. Erste Klasse ist buchbar, kostet aber so viel, dass mir sofort klar war „Nope“ (ich erinnere mich nicht mehr genau wie viel es war, aber… teuer!!! Vor allem für (budget) Backpacker ehrlich nicht wirklich bezahlbar). Die erste Klasse ist auch farbig markiert, das Interieur und der Restaurantwagon sehen anders aus und als Mensch mit Ticket für die zweite Klasse darf man auch nicht in die erste Klasse – nicht mal zum Gucken oder Abchecken wie die Sicht von ganz vorne aus nach draußen ist. Da die vermutlich dachten ich suche meinen Platz (sehe halt aus wie ne Gringa (Ami/Touri) für die), haben die mich bei einer Erkundungstour in die erste Klasse nicht aufgehalten, beim zweiten Mal, als ich ohne meinen Rucksack war, dann aber schon. Daher weiß ich: strenge Klassentrennung hier. Zurück zu den Ticketpreisen. Die zweite Klasse ist deutlich günstiger, weil hiermit ja auch die Locals reisen. Sie hat allerdings den Nachteil, dass ihr um euren Platz „kämpfen“ müsst. Means früh da sein und dann, wenn der Zug da ist und der Schaffner die Plätze verteilt, schnell sein und euch gegen die anderen Wartenden durchsetzen – und nein ihr könnt nicht einfach in den Zug rein, sondern müsst schaffen, dass der Schaffner euch sieht und euch Plätze zuweist und dann könnt ihr rein. Ich hatte damals einfach Glück, dass ich größer bin als die meisten Mexikaner, spanisch kann und der Zugaufstieg fast direkt vor meiner Nase war. Auch wichtig zu wissen: Der Zug fährt nur dreimal die Woche oder so. Und nimmt nur so viele auf, wie Plätze da sind und wenn das Ding voll ist, ist das Ding voll. Und bevor nicht irgendwer ausgestiegen ist, werden auch keine weiteren Gäste mehr aufgenommen. Bedeutet steigt in Los Mochis ein, weil ihr sonst möglicherweise komplett umsonst wartet. Und…. Wenn in Los Mochis mehr Menschen warten, als in den Zug passen, dann habt ihr oder eben die Anderen schlicht Pech. Und nein die erste Klasse – so leer sie auch sein mag (und sie hat bei meiner Erkundungstour gegähnt) – wird nicht aufgefüllt. Last but not least die Stopps: Die meisten Backpacker, Touris oder wer auch immer den Zug nicht als reines Transportmittel nutzt, werden mit absoluter Sicherheit einen ganz bestimmten Stopp nicht verpassen wollen: Barrancas del Cobre (offizieller Name der Haltestelle) / el Divisadero (der „offizielle“ Name der Sight, wenn man googelt) / El Mirador (unter Backpackern). An diesem Stopp gibt es einen Aussichtspunkt auf den Canyon und… ich habe ganz ehrlich selten etwas so Schönes in meinem Leben gesehen. Und nicht nur an der Stelle, sondern dieser Canyon ist einfach…. Krass. Wirklich. Da vor dem Mirador auch schon wirklich schöne Landschaften an einem vorbeiziehen, der schönste Landschaftsteil aber meiner Info nach am Mirador endet (also der Zug fährt nicht weiter am Canyon entlang), würde ich empfehlen in Los Mochis einzusteigen und am Mirador aus. Vor Ort könnt ihr nämlich wirklich tolle Dinge tun, wie Ziplining oder einfach nur an dieser Schönheit von Canyon entlang spazieren oder wandern gehen. Es lohnt sich zu hundert Prozent. Soooo, kommen wir zurück zum Erlebnis selbst :D Am Anfang ist alles natürlich noch etwas dunstig und neblig draußen, weil man echt früh losfährt. Aber ganz bald schon wird es richtig schön sonnig und man kommt an teilweise wirklich wunderschönen Landschaften vorbei, fährt über Brücken, durch Tunnel und kann sogar seinen Kopf rausstrecken und so. Hat so richtig Hund streckt seinen Kopf beim Fahren aus dem Autofenster Vibes :D Es ist wirklich einfach ein Erlebnis. Und ich persönlich kam mir zusätzlich so vor, als wäre ich bei Gleis 9 ¾ eingestiegen und jetzt im Hogwartszug gemeinsam mit Harry, Hermine und Ron gen Hogwarts :D Den Chepe nehmen oder nicht? Es ist zugegebenermaßen nicht ganz leicht diese Experience zu machen, weil Los Mochis ein Winzdorf im Nordwesten von Mexiko ist, wo man nicht super leicht hinkommt und um im Zug einen Sitzplatz zu ergattern muss man auch noch mal die Ellbogen ausfahren, ABER! Das Ganze war schlichtweg eines der coolsten, schönsten, abenteuerlustigsten und most mindblowing Dinge, die ich in Mexiko erleben durfte. Und deswegen JA. Wenn es irgendwie einrichtbar ist zu hundert Prozent ein Must-Do.

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Sonnenuntergänge – Todos Santos

Todos Santos hat abgesehen von den nahebei liegenden Stränden, die Surfer regelmäßig anziehen, natürlich auch Sonnenuntergänge, die man bestaunen kann. Meine kleine Gruppe und ich sind, als wir da waren, zum Punta Lobos gefahren, um uns den Sonnenuntergang anzugucken. Wirklich schön! Da saßen wir dann im Sand, einer von uns hat ein Lied auf seiner Ukulele gespielt und wir haben der Sonne dabei zugesehen, wie sie am Horizont immer weiter gesunken ist. Magical times 😊 Hin oder nicht? Wenn ihr schon mal in Todos Santos seid, könnt ihr wie ich finde auch einen schönen Sonnenuntergang am Strand mitnehmen :D

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Surfers Beach – Todos Santos

Todos Santos ist ein kleines verschlafenes Dörfchen, wo Backpacker im Grunde hinfahren, um surfen zu gehen. Und abgesehen davon gibt es hier einen Haufen wunderschöner Strände. Der Playa de los Cerritos – an dem wir waren – ist auch schön und vor allem gut für Surf-Anfänger. War zumindest so mein Gefühl. Weil keiner aus unserer Gruppe war gut – die meisten waren blutige Anfänger – und wir hatten trotzdem ne Menge Spaß 😊 Abgesehen davon war an dem Tag an dem ich mit meiner kleinen Cabo San Lucas Fam da war, ein wunderschöner sonniger Tag, das Wasser hat in der Sonne geglitzert und das Meer war wunderbar erfrischend. Ein echt toller Tag. Hin oder nicht? Da ich absolut keine Ahnung habe was ein guter Strand zum Surfen ist, würde ich sagen, wenn ihr in Ruhe ein bisschen an wirklich schönen Stränden surfen wollt, könnte ich mir vorstellen, dass Todos Santos da Abhilfe leisten kann. Aber nicht garantiert :D😊  

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Aussichtspunkt und Playa de los Amantes

Einer der Aushängeschilder und berühmtesten Strände von Cabo San Lucas ist der Playa de los Amantes. Nicht weil es übersetzt der Strand der Liebenden ist, sondern weil hier eine Art Steintorbogen im Wasser ruht, der ein tolles Fotomotiv bietet. Zugang zu diesem Strand hat man an sich nur per Bootstour, weil es offiziell keinen direkten Zugang zu dem Strand gibt. Ich habe das ehrlicherweise für eine Marketingmasche gehalten, weil mir dieses „Man kann da ohne Tour nicht hin“ schon mehr als einmal erzählt worden ist und es in 99 Prozent der Fälle einfach nicht stimmt. Ich habe mir die Zone rund um den Playa de los Amantes also angeguckt und dabei ist mir ein Weg aufgefallen, der am Playa Coral Negro beginnt und bis zum Playa de los Amantes führt. Zwar nicht runter, aber bis direkt vor den Playa de los Amantes. Und da ich aus Erfahrung weiß, dass es nicht unbedingt bedeutet, dass es keinen Weg in Mexiko gibt, nur, weil der nicht eingezeichnet ist, hab ich‘s riskiert. Immerhin wusste ich ja, dass ich Minimum ein paar wirklich schöne Aussichten bekommen würde – weil der Weg führt wie man auf damals maps.me und heute organic.maps sehen kann – am Meer entlang. Means: schöne Aussichten. Ich habe mich also mit einem Kumpel vom Hostel auf den Weg gemacht, habe den Aufstieg beim Playa Coral Negro gefunden – war mit „Karte“ nicht sonderlich schwer zu finden – und los gings. Die Aussichten auf dem Weg und auch Cabo San Lucas von oben ist echt schön! Zuerst hat man einen Blick auf den Playa Coral Negro und kurz danach auf die gesamte Bay von Cabo San Lucas. Wirklich wirklich sehenswert. Später, wenn man dann nicht mehr so nahe am Meer entlang geht, bekommt man auch noch ein bisschen was von den Bergen, ein paar Pflanzen und Kakteen zu sehen. Der Weg ist übrigens bis auf den Anstieg relativ ebenerdig, aber an manchen Stellen leicht gefährlich, weil man an einem Zaun entlang geht, der relativ nah am Abgrund entlang läuft, der den Rest des Berges abgrenzt. Und dadurch geht man manchmal sehr nahe am Abgrund vorbei. Also nicht unbedingt was für Kinder. Nur damit ihr Bescheid wisst 😊 Als wir schließlich an besagtem Punkt angekommen sind, gab es tatsächlich keinen deutlich sichtbaren oder auch vorgetrampelten Weg runter zum Strand. Eine Aussicht auf den Playa de los Amantes und ein kleiner Spinkser auf den Steinbogen gab es natürlich. Da ich mich allerdings noch nie leicht habe entmutigen lassen, bin ich auf Entdeckertour gegangen und…. ich sag mal so, habe mich Step für Step einen Abhang hinuntergewagt, von dem ich mir heute nicht mehr sicher bin, ob ich das noch mal machen würde. Einfach weil… Es war definitiv nicht sicher und ich wusste nicht, ob ich nachher wieder hochkommen würde – obwohl es der obviously einzige Weg zurück war. Also an sich nicht sonderlich schlau. Aber gut, ich bin heil wieder zurück in mein Hostel gekommen :D Ich glaube ich wäre da auch ehrlich gesagt nicht runter, hätte ich nicht gesehen, wie ein Mexikaner da an derselben Stelle runterklettert. Dennoch war das nicht mein cleverster Move. Unten angekommen war ich trotzdem mächtig stolz es geschafft zu haben, den Steinbogen kann man vom Strand aus, wenn man nicht aufs Meer rausfährt, allerdings leider nicht sehen. Der Strand ist dennoch schön und hat ein paar coole Felsformationen, auf die man teilweise auch raufklettern kann. Wäre ich vermutlich auch, wenn ich nicht gewusst hätte, dass ich den Weg den ich gerade gekommen bin, auch wieder zurückmuss. Hin oder nicht? Den Aufstieg und Weg bis zur Aussicht auf den Playa de los Amantes ja. Aber bitte nicht mit Kind, weil… es gibt schon Stellen die wirklich nicht für mit Kind sind. Runter würde ich euch überlassen :D Es geht schon irgendwie, aber ich würde behaupten, dass ich auch ein wenig Glück hatte. Und ich weiß nicht, wie es da heute ist und ob es geklappt hätte, wenn ich an einer anderen Stelle runter wäre. Und sicher war die, wo ich runter bin auch nicht so wirklich. Von daher… Be careful 😉 Aber der Weg bis dahin ist schon echt cool und hat sehr schöne Aussichten 😊 (auch vor der Stelle von der ich mit Kind abraten würde 😊)

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Strand und Aussichtspunkt El Farito – Cabo San Lucas

Cabo San Lucas hat eine Art Touri-Hauptstrand. Er liegt gaaanz am Ende – oder auch Anfang, je nachdem wie man es sieht – der Yachtpromenade und blickt auf den Ozean hinaus. Der Strand beginnt im Grunde da, wo der Steg, der an den Booten vorbeigeführt hat, endet. Abgesehen vom Strand mit wirklich auch sehr nicem Hintergrund, hat man hier auch einen tollen Blick zurück auf eine Mischung aus Hafen und Bergen, die im Hintergrund aufragen. Hin oder nicht? Guckt euch die Bilder an und urteilt selbst. Ich fand es einen schönen Abschluss nachdem ich einmal die gesamte Yachtpromenade entlanggewandert bin. Und der Blick ist auch wieder ein bisschen lokaler angehaucht und nicht pur Amiland :D  

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Yachtpromenade – Cabo San Lucas

Cabo San Lucas ist sehr schick, sehr touristisch, sehr amerikanisch und genau deswegen auch sehr teuer. Für alle da draußen: wenn der Großteil an Touris vor Ort die Amis sind, wird’s teuer. Und auch sehr „un“lokal. Bedeutet das von dem Vibe des Landes nicht sonderlich viel übrig bleibt, sondern dass man sich eher fühlt, als wäre man in Amiland, was versucht auf eine andere Kultur zu machen. Da ich von so was absolut kein Fan bin, könnt ihr euch vorstellen, was ich im Großen und Ganzen von Cabo San Lucas halte. Dennoch habe ich in Cabo San Lucas selbstverständlich auch Sachen gesehen und gemacht, die ich wirklich toll fand. Fangen wir aber erst mal mit dem – für mich – Aushängeschild von Cabo San Lucas an was einem, to be honest, auch ziemlich schnell ins Auge springt: der Yachthafen. Der Yachthafen ist im Grunde eine protzige Promenade voller Schiffe und Yachten, die allesamt zu teuer für vermutlich 80 – nein – 90 bis 99 Prozent der Mexikaner sind und mit ziemlich großer Sicherheit alle irgendwelchen Amis gehören, die in Cabo ein Haus besitzen oder regelmäßig hier Urlaub machen oder so. Und versteht mich nicht falsch der Anblick ist wirklich schön und beeindruckend. Elegant sehr nice und alles. Aber…wenn man einmal davon geflasht oder möglicherweise auch ein bisschen überrollt wurde, wars das dann auch wieder – falls ihr versteht, was ich meine. Nicht böse gemeint. Hin oder nicht? Wenn ihr schon in Cabo San Lucas seid, gebt‘s euch einmal und wendet euch dann den interessanteren und cooleren Dingen zu 😊😉

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Playa Balandra – La Paz

La Paz ist Hafenstadt und Angelpunkt der Fähre zwischen Mexiko und dem mexikanischen Halbinselstaat Baja California. Dementsprechend wird jeder, der nach Baja California möchte einmal La Paz passieren. Sei es auch nur um anzukommen und dann mit einem Bus weiter nach zum Beispiel Cabo San Lucas zu fahren. La Paz selbst hat jetzt nicht unfassbar viel zu tun oder zu sehen. Es ist eher die Umgebung, die wirklich beeindruckend sein kann und zu der man natürlich mit Bus oder Auto Tagestrips hin machen kann. Nachdem ich also La Paz selbst – den Strand, wie auch die Straßen – ein wenig erkundigt hatte, habe ich ein bisschen nachgeforscht und bin auf den Playa Balandra gestoßen. Der Playa Balandra ist ein absolutes Juwel und ein echtes Highlight. Ganz ehrlich. (Auf meinen Fotos kommt der Strand nicht mal ansatzweise so schön rüber, wie er ist und! am Tag der Strandfotos war es bewölkt. Geht mit Sonnenschein hin und…ne ganz andere Erfahrung) Der Strand selber ist auf eine sehr einzigartige Weise geformt und hat im vorderen Teil „in der Mitte“ eine Art „Loch“ wo es dann plötzlich tiefer runtergeht und man schwimmen, wie auch schnorcheln kann. Abgesehen davon kann man wie in einer Art sehr deformierten Hufeisen am gesamten Strand, der sich an den Bergen entlangzieht, entlanggehen und auf dem Weg unfassbar viele coole Sachen entdecken. Und on top gibt es hier mehrere Aussichtspunkte, die – honestly – wirklich toll sind. Ich ärgere mich bis heute das ich die SD-Card mit den Bildern vom Aussichtspunkt drauf verloren habe. Wird aber nachgereicht 😉 Hin oder nicht? Ich habe nirgendwo in Mexiko so eine Art von Strand noch mal gesehen. Gut ich war auch nicht an jedem Strand, aber der hier ist ganz ehrlich wirklich besonders und echt schön. Daher würde ich den Menschen, die so weit kommen – denn für Baja California muss man wenn nicht mit Flugzeug schon echt weit reisen :D – wärmstens empfehlen bei ihrer Ankunft in La Paz sich einen ganzen Tag für Strand und Aussichtspunkt zu nehmen. Beides ist es definitiv wert 😊

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Aussichtspunkt – Mazatlán

Mazatlán hat ehrlich nicht super viel zu bieten, aber der Ausblick von der Plattform oben beim Leuchtturm ist ehrlich cool! Der Aussichtpunkt liegt am linken Ende des Strandes und der Strandpromenade und es führt ein leichter bis mittelschwerer „steiler“ Weg, der sich den Berg hochwindet, bis ganz nach oben. Da steht dann der Leuchtturm und es erwartet einen eine Sicht, die wirklich cool ist. Man kann den Hafen und den Strand sehen und rechts auch das Mazatlán, was völlig untouristisch und daher auch nicht sonderlich gut besucht ist. Und am Ende des Weges, als ich wieder runter bin, war eine total putzige Katze 😊 Hin oder nicht? Wenn ihr in Mazatlán seid, solltet ihr euch den Aussichtspunkt nicht entgehen lassen. Ist definitiv das Coolste was ihr in Mazatlán sehen und machen könnte. 

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Strand und Promenade – Mazatlán

Mazatlán ist… ich glaube ich wäre nie nach Mazatlán gekommen, wenn von hier aus nicht die Fähre nach La Paz abfahren würde, die einen nach Baja California bringt. Weil am Landesinneren entlang reisen, bis man oben am schmalen Stück via Land auf die Landzunge kommt…. Naaaah. Vor allem muss man denselben Weg ja auch wieder zurücklegen, wenn man wieder auf mexikanisches „Festland“ kommen will. Daher ist es schon wesentlich kürzer und praktischer die Fähre zu nehmen. Zurück zu Mazatlán. Um ehrlich zu sein gibt es in Mazatlán nicht sonderlich viel zu sehen. Da ich zusätzlich noch an einem bewölkten Tag da war, hatte ich natürlich noch mehr diesen Eindruck. Aber ich will Mazatlán nicht den Credit absprechen, der der Stadt gebührt. Daher: Mazatlán ist eine mittelgroße Hafenstadt mit Strandpromenade und wirklich großem und langem Strand, der wie eine Art Riesenkurve sich von einem bis zum anderen Ende erstreckt. Es gibt also unfassbar viel Platz, um im Sand zu chillen, ins Meer planschen zu gehen oder einfach nur den Malecón oder am Meer am Wasser entlang spazieren zu gehen. Und es gibt auch ein cooles Sign an dem man zwischendurch vorbeikommt. Das definitiv coolste von Mazatlán ist der Aussichtpunkt am Leuchtturm, aber dazu im nächsten Post. Hin oder nicht? Also ich finde, wenn ihr in Mazatlán seid, lohnt es sich schon einmal den Strand bzw den Malecón runterzulaufen. Der Weg ist nur echt weit. Means wenn ihr keine Spaziergang Fans seid oder eure Füße/Beine schnell schlapp machen, vllt ein Fahrrad mieten oder so :D 😉

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Yelapa

Yelapa ist winzig, wunderschön und ein bisschen wie ein paradiesischer Traum der unerwartet vor dir auftaucht. Los geht es an einem ehrlicherweise ebenso paradiesischen Ablege-Ort mit traumhaftem Palmenhintergrund und unglaublich vielen Booten, die im Wasser dümpeln. Danach fährt man mit einem Boot übers Meer bis nach Yelapa und…. Kommt im Grunde im Paradies an. Ein wunderschönes kleines Örtchen mit Booten, die im Vordergrund herumdümpeln und einer malerischen Hintergrundkulisse aus bunten Häusern und Palmen. Es…. Meine Kamera stand keine Sekunde still. Nach der Ankunft sind wir zum dem Ort, wegen dem wir eigentlich nach Yelapa gefahren sind: ein mittelgroßer Wasserfall. Ganz ehrlich? Es gibt so unfassbar viele Wasserfälle in Mexiko die so viel schöner und cooler sind…. Der hier ist gar nichts dagegen. Aber man kann drinnen planschen gehen :D Natürlich 😉 Auch könnt ihr Yelapa selbst noch ein bisschen erkundigen. Es gibt noch eine Art Ausguck, ein paar Wandgemälde und eine recht putzige türkise Bank mit „Yelapa“ drauf. Allerdings ist der mit Abstand schönste Teil unten am Ufer am Strand, wo die Boote ankommen und dümpeln. 😊 Hin oder nicht? Zu dem Wasserfall nein – wobei ihr vermutlich hinsolltet, wenn ihr schon mal in Yelapa seid. Und nach Yelapa selbst auf jeden Fall. Ich hatte selten solch eine traumhafte Aussicht und konnte mich kaum satt fotografieren. Wirklich wunderschön!

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