León

León ist eine süße Kleinstadt in Zentral-Mexiko, in der ich auf meiner Reise durch Mexiko einen kleinen Stepover eingelegt habe. León hat ein süßes und putziges Zentrum und drei Kirchen und Kathedralen, von denen die außerhalb des Zentrums am größten und coolsten und u.a. auch mit bunten Fenstern ausgestattet ist. Ansonsten gibt es in Leon eine Brücke mit Liebesschlössern dran, eine sehr schöne und grüne Promenade zum Zentrum hin und noch ein paar andere schöne „Sights“. Da León wirklich nicht groß ist und alles, was man sehen können wollte zwischen Busstation und Zentrum liegt, kann man León ganz easy in einem Tagestrip besuchen 😊 Hin oder nicht? Ich war damals mehr per Zufall in León, weil es schlicht auf dem Weg lag und ich ein cooles Stepover brauchte. Daher würde ich León auch nur als solches anfahren oder, wenn ihr noch Zeit übrig habt. Es ist halt ganz süß, umhauen tuts einen aber nicht.

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Aussichtspunkt – Chihuahua

Verdammt weit weg vom Zentrum, dafür aber echt cool und wesentlich höher als erwartet. Chihuahua ist eine „große“ Stadt im Norden Mexiko’s und gleichzeitig die Hauptstadt des gleichnamigen Staates. Ich bin auf meinem Weg vom Chepe und wieder zurück gen Zentral-Mexiko in Chihuahua vorbeigekommen, weil ein Großteil des Nordwesten von Mexiko schlicht nicht sonderlich gut angebunden ist, man von Chihuahua aus aber wundervoll „wegkommt“. Nachdem ich mir das Zentrum angesehen habe, bin ich mit dem Bus zu dem Ort gefahren, wo ich mir bei Maps markiert hatte, dass ich von dort aus zum Aufstieg des Aussichtspunktes laufen kann. Der Bus war ein typisch leicht klappriger mexikanischer Bus und ich war eine der wenigen Fahrgäste. Ich gebe zu, dass ich vor Ort angekommen ein leicht mulmiges Gefühl hatte, weil wirklich absolut niemand auf den Straßen war, aber ich bin einfach schnurstracks zum Aussichtspunkt gelaufen und habe auf das Beste gehofft. Schließlich wäre auf dem Absatz umkehren und den Rücktritt antreten auch nicht sonderlich viel sinnvoller gewesen. Tatsächlich bin ich vollkommen unbehelligt am Aufstieg zum Aussichtspunkt angekommen, bin die gewundene Straße hoch an Graffitis vorbei gelaufen und schließlich oben angekommen. Die Aussicht von da oben ist anders als über andere mexikanische Städte, weil Chihuahua inmitten einer Wüste liegt, was man an der Landschaft, der Trockenheit und auch daran sieht, dass es in der Umgebung nicht wirklich sonderlich viel gibt. Von daher war die Aussicht nicht im klassischen Sinne schön, aber dennoch ziemlich cool und beeindruckend. Hin oder nicht? Der Aussichtspunkt liegt wirklich weit ab vom Zentrum und wirklich vielen Menschen begegnet man auf dem Weg hin oder vor Ort nicht. Ich bin was so was anbetrifft ziemlich unerschrocken, kann aber verstehen, wenn das einem oder einer aus den verschiedensten Gründen nicht geheuer ist. Wenn das aber nicht abschreckt, würde ich es empfehlen, weil es das coolste in Chihuahua ist, die Aussicht echt gut ist und ich auch selten so geradlinig-parallel angeordnete Straßen von einem Aussichtspunkt aus gesehen habe :D😊

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Chihuahua

Okay das spektakulärste und coolste über Chihuahua zuerst: es ist in der Wüste. :D Jetzt zum Rest. Chihuahua ist… ich würde sagen eine der größten Städte im Norden von Mexiko, aber dennoch klein im Vergleich zu anderen Großstädten in Mexiko. Gleichzeitig gibt es in Chihuahua – ich bin ehrlich – nicht wirklich viel zu sehen. Was beides vermutlich auch an dem wo (mitten in der Wüste) von Chihuahua liegt. Die Stadt an sich ist ganz nett, das Zentrum ganz süß und auch ziemlich lebendig, aber bis auf einen zugegebenermaßen ziemlich coolen Aussichtpunkt, wars das dann auch wieder. Means: Chihuahua ist ideal um hier mit dem Chepe/von Creel aus anzukommen oder umgekehrt von hier nach Creel/mit dem Chepe Richtung los Mochis abzufahren und vorher sich den Tag zu nehmen eine Runde durchs Zentrum zu drehen und einmal auf den Aussichtpunkt hochzuklettern. Weil von Chihuahua aus kommt man dann wieder in etwas bevölkerte Gebiete Mexikos. Die Chepe Strecke inklusive Creel ist nämlich ziemlich wenig befahren wie auch vernetzt. Daher würde ich Chihuahua als nicen Zwischenstopp nutzen und falls ihr nicht mit Nachbussen könnt, halt eine Nacht vor Ort pennen oder gleich weiterreisen. Hin oder nicht? Ja :D Und ich würde definitiv ein paar Stunden in Chihuahua verbringen, wenn ich schon mal da bin und mich einfach umgucken. Weil… wer kann von schon bitt von sich behaupten in Chihuahua gewesen zu sein (zumal es gleichnamige Tiere gibt 😉)

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See Arareko

Friedlich, wirklich schön, eine tolle Wanderung und super nah bei Creel. Creel selbst ist eine wirklich kleine Stadt, oder besser Dorf, im Norden Mexikos weitab vom Schuss. Abgesehen davon hat Creel nicht wirklich viel Touristisches zu bieten. Die umgebende Natur ist dafür aber wirklich schön und eine der Gegenden, die man erkunden kann, liegt direkt um den See Arareko. Ich bin damals gegen einen kleinen Aufpreis gemeinsam mit meiner Travel Buddy zum See gefahren worden, von dem aus wir dann via einer Wanderroute zurück zum Valle de las Ranas gelaufen sind. Eine sehr sehr schöne Wanderung durch Nadelwald, der mich persönlich ein bisschen an den Norden Spaniens erinnert hat, wo es nahe eines Ortes aus meiner Kindheit, ein ähnliches Naturbild gibt. Zumindest hab ich mich irgendwie erinnert gefühlt. Die Wanderung selber war absolut nicht schwer und ging meist ziemlich ebenerdig. Ab und an musste man sich ein wenig den Weg ersuchen, aber eigentlich war alles recht gut und leicht zu finden. Und naturtechnisch sehr anders als im Rest von Mexiko, aber sehr cool eben weil so anders. Ich habe auch nie zuvor solche flachen Weiten und recht „trockenes“ und steiniges Gebiet gesehen. Eine Sache sollte man allerdings wissen: so leicht wegtechnisch die Wanderung auch sein mag, wir waren ein gutes Stück unterwegs und sind im Anschluss vom Valle de las Ranas aus – wo wir rausgekommen sind – zu Fuß zurück nach Creel gelaufen. Und ich für meinen Teil war danach platt und hatte keinen Bock mehr zu laufen. Meaning das ist nichts für Fußfaule Menschen. Halt ne echte Wanderung – auch wenn der Weg an sich leicht ist. Machen oder nicht? Ich finde schon ja. Die Wanderung ist wirklich schön und einfach ganz anders als die Landschaften, die ich sonst bis dahin von Mexiko gesehen hatte.

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Valle de las Ranas

Creel ist eine winzig kleine Kleinstadt – wobei ich Creel Größentechnisch schon eigentlich eher als Dorf bezeichnen würde – und zeichnet sich nicht direkt durch Sehenswürdigkeiten vor Ort aus, sondern eher durch die umgebende Natur. So ist eins der touristischen Highlights von Creel das Valle de las Ranas. Übersetzt das Tal der Frösche. Dabei handelt es sich um mittelgroße Steinformationen, von denen ein oder zwei tatsächlich aus einer bestimmten Perspektive etwas von einem Frosch haben. Da die Fläche vom Valle de las Ranas recht groß ist, findet man auch noch zahlreiche andere Steinformationen wie zum Beispiel Pilze. Das Tal an sich ist wirklich groß und weit und mündet zu allen Seiten in Hohe Felsen und/oder Nadelwalt. In einer Ecke gibt es so etwas wie einen Freidhof – zumindest habe ich das, was ich gesehen habe, so interpretiert – in einer anderen eine kleine Kirche und in der Nähe der Steinformationen gibt es auch eine kleine Hütte, neben der Klamotten zum Trocknen auf einer Wäscheleine hingen, als ich da war. Hinten raus habe ich auch einen Mann gesehen der per Hand die Felder umgepflügt hat. Was ich damit sagen will… Es ist nicht nur eine Attraktion, sondern man betritt, ohne dass es einem direkt ins Auge springt, auch den Lebensraum von Menschen und wird Zeuge davon, dass es dieses super einfache Leben, wo noch wirklich alles per Hand erledigt wurde und teilweise schwerste körperliche Arbeit war, noch gibt. Und das fand ich persönlich ziemlich faszinierend. Hin oder nicht? Creel ist für Naturliebhaber und Menschen, die die Stille mögen und vor zu vielen Touris zurückschrecken ziemlich ideal. Denn wie gesagt in Creel selbst gibt’s nicht wirklich was zu sehen. Aber man kann hier sehr schön wandern gehen und einfach Dinge entdecken, die man so nicht mehr überall findet. Da Creel allerdings ziemlich abgeschieden liegt, würde ich es jedem selbst überlassen zu entscheiden, ob sich der Weg lohnt. Das Valle de las Ranas solltet ihr aber mitnehmen, wenn ihr schon mal da seid 😊

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Aussichtspunkt – El Divisadero

Manchmal hat man ja das Glück wunderschöne Orte einfach so zu finden. Bei diesem Aussichtspunkt war das der Fall. Wir waren zu dem Zeitpunkt auf dem Rückweg vom Ziplining und sind ganz gemütlich am Canyon entlang gen „Zuhause“ spaziert. Wir hatten unseren Blick pretty much die ganze Zeit auf den Canyon gerichtet, haben Fotos gemacht, die Aussicht genossen und konnten immer noch nicht so wirklich fassen, was wir da eigentlich sehen – ja der Canyon ist SO schön. Irgendwann kamen wir an einer Art Plateau an, wo man ein bisschen weiter reinlaufen konnte. Also sind wir unserer Neugierde gefolgt und plötzlich standen wir vor dieser unfassbaren Aussicht - unter uns meine Lieblingsaussicht vom Canyon. Es war einfach wie Magie. Die leicht geschwungene Form des Plateaus, dass dem Canyon diese Art Halbkurve verlieh und dann dieses super schlanke Steinplateau, das mitten in der Mitte aufragte und auf das niemals jemand einen Fuß setzen wird. Und wenn man sich richtig hinsetzt, fühlt man sich, als würde man im Canyon sitzen ohne etwas unter sich – Fotobeweis hiervon natürlich auch möglich 😉 Vielleicht hatte mich die Aussicht deswegen auch so. Ich bin halt ein kleiner Adrenalinjunkie. Denn von der objektiven Schönheit nimmt hier keine Aussicht der anderen was weg. Alls sind atemberaubend. Hin oder nicht? Ich wünsche jedem, dass er oder sie sie findet, denn sie ist wirklich schön. Wandert einfach vom Ziplining aus am Canyon entlang. Und falls ihr sie nicht findet, die Aussichten nehmen sich nichts. Und vielleicht findet ihr stattdessen eine andere tolle. Ich bin mir sicher es gibt viele viele viele die ich nicht gefunden habe 😊

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Mirador del Cielo – El Divisadero

Wunderschön und atemberaubend. Ich würde sagen das trifft die Aussicht vom Aussichtspunkt del Cielo am besten. Ich meine alle Aussichten am Canyon im Norden von Mexiko sind einfach nur unfassbar, aber diese ist definitiv eine meiner Lieblinge gewesen – wobei ich davon auch einige habe :D Hin findet man relativ einfach, da es im Grunde hinter dem Hotel am Divisadero den Weg hoch geht. Plus der Aussichtspunkt ist bei Maps eingezeichnet. Es geht über kurvige wie auch gerade Wege manchmal ein bisschen rauf wie auch runter, man kommt an echt schönen Sichten auf den Canyon vorbei und sieht auch mal ein bisschen was vom Canyon selbst. Also man ist quasi so ein bisschen mehr „im Canyon drin“. Und das ist echt cool. Wenn man dann schließlich ankommt, wird man von einer Aussicht empfangen, die zumindest mir damals ein „Wow“ entlockt hat. Und ja absolut, man sieht sich nie satt am Canyon. Man ist immer wieder völlig fasziniert von den unglaublichen Aussichten. :D Hin oder nicht? Jep definitiv. No doubt about it. Die Wanderung ist nicht schwer, die Aussichten und die Natur sind toll und es ist eine waschechte Wanderung in und am Canyon entlang.

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Canyon im Norden von Mexiko

Der Canyon im Norden von Mexiko ist eine echte Schönheit, eines der absoluten Highlights und hat ein paar absolut atemberaubende Aussichten (Posts zu: El Mirador, el Mirador del Cielo, Aussichtspunkt am Canyon). Hin kommt man mit dem Chepe, zu dem ich in einem separaten Post alles erkläre. Warum sollte man zum Canyon im Norden von Mexiko? Abgesehen von den wirklich atemberaubenden Aussichten – meine Synapsen haben gebraucht, um zu verstehen, was sie sehen -, kann man hier wirklich gut am Canyon entlang spazieren oder auch wandern und findet so ständig neue und wunderschöne Aussichten. Und jede einzelne ist genauso wunderschön wie die andere. Es gibt einen Ziplining Park, der perfekt für alle Abenteuerlustigen ist und ein Öffi System, das im Grunde nicht existent ist. Ihr werdet also eure Hosts oder das Hotel bezahlen müssen – Uber gibt’s obviously nicht – oder eben einfach laufen (je nach Lauffreudigkeit und Weite definitiv möglich). Der Canyon im Norden von Mexiko ist einfach…. Um ehrlich zu sein ich habe selten etwas so Schönes in meinem Leben gesehen. Ehrlich. Und in Mexiko selbst gibt es wenig, was mit dem Canyon im Norden mithalten kann. Hin oder nicht? Da der Canyon im Norden leider ausschließlich mit dem Chepe zu erreichen ist, und der Chepe selber in einem Winzdorf namens Los Mochis abfährt (schaut euch den Post zum Chepe an), würde ich sagen es wird bei einer Mexiko Reise nicht zwangsläufig möglich sein, versuchen sollte man es aber. Denn die Erfahrung ist es zu hundert Prozent wert.

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Ziplining am Divisadero

Ziplining in einem Canyon! Ich weiß, für Menschen die Höhenangst haben oder die Höhe nicht mögen ist das nix, aber für den Rest: Die Aussichten sind echt toll, man sieht richtig was vom Canyon und das Ziplining selber macht natürlich auch echt Spaß! 😊 Und alles war absolut sicher, Einweisung top und mehrsprachig. Von daher let’s go! :D Der Hinweg ist komplett abhängig davon wo ihr pennt, weil es keine Öffis oder so gibt. Means entweder ihr lauft, trampt (wobei das kritisch werden könnte, weil da echt kaum Verkehr herrscht) oder ihr werdet gegen eine gewisse Summe von den Menschen gefahren, bei denen ihr untergekommen seid. Zumindest war’s bei uns so. Zurück war zu Fuß dann kein Problem und das Beste, was wir hätten machen können (Aussichten und so 😉). Auch würde ich empfehlen eine Tour morgens oder vormittags zu buchen/da zu sein damit ihr danach flexibel seid (für eventuelle Erkundungstouren entlang des Canyon). 😊 Preislich lag das Ganze im Rahmen. Natürlich eher gen europäisch günstig, aber ist bei solchen Aktivitäten ja immer so. Hin oder nicht? Die Experience selbst war ganz ehrlich wirklich schön. Wir sind von einem Ausblick zum nächsten geziplined, sind über wunderschöne Brücken mit tollen Aussichten gelaufen, haben richtig was vom Canyon und auch den verschiedenen Ebenen gesehen. Und da wir die Tour mit der längsten Zipline drin gewählt haben, hatten wir am Ende auch noch das Vergnügen dieser unfassbaren Aussicht in den wunderschönen grünen Canyon (dreht euch nach rechts 😉). Also, wenn ihr keine Höhenangst habt, auf jeden Fall. Ich bin ein kleiner Adrenalinjunkie und fands einfach nur toll :D 😊

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El Mirador – El Divisadero

Unter Backpackern eher bekannt als „El Mirador“, bei Google und auch Mexikanern gegenüber würde ich aber eher von „El Divisadero (Barrancas)“ sprechen. Dennoch, egal wie man ihn nennt, die Aussicht ist zum niederknien. Wirklich unfassbar schön. Meine Synapsen waren überfordert und haben ein bisschen gebraucht, um zu verstehen, was ich da sehe – kein Scherz. El Mirador vom Chepe oder dem Canyon – je nach dem, wie man es sehen will – ist eine der beeindruckendsten Aussichten, die ich bis jetzt sehen durfte. Und der Canyon hat nicht nur diese, sondern einiges an beeindruckenden Aussichten zu bieten. Da es in diesem Post ausschließlich um den Mirador geht, geht es hier zum Chepe (der Zugfahrt, die einen zum Mirador bringt), hier zum Ziplining, hier zum Mirador del Cielo und hier zu einem Aussichtpunkt, den wir damals komplett random entdeckt haben. Am Mirador selber gibt es natürlich noch Souvenirs und Sachen zu kaufen wie auch ein echt schickes und teures Hotel mit phantastischer Aussicht, aber wir sind damals woanders und vor allem preisgünstiger abgestiegen – allerdings solltet ihr hier vorab buchen und auch schauen, wie ihr dahin kommt. Vor Ort ist es nämlich tatsächlich nicht ganz sooo leicht von A nach B zu kommen, weil es keine Busse oder so gibt. Hin oder nicht? Ja auf jeden Fall. Der Canyon von Mexiko wie auch der Mirador direkt an den Gleisen sind es mehr als wert.

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