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Auf nach Chacahua

Eckdaten

Was: Fahrt nach Chacahua
Wo: Chacahua
Öffnungszeiten: 24/7, aber ich würde früh am Morgen aufbrechen, weil man schon so 3 Stunden etwa braucht
Eintritt: Colectivo (~50 Pesos) & Taxi Colectivo (~35 Pesos oder weniger) waren nicht teuer, Boot maximal 150! (nicht 500 oder mehr! ernsthaft)
Webseite: fragt für den Weg hin einfach Mitreisende oder an der Rezeption

Chacahua ist… um ehrlich zu sein ist Chacahua der einzige Ort, von dem ich in ganz Mexiko behaupten würde, er hat den perfekten Strand.
Aber fangen wir von vorne an…. Hin kommt man nämlich nicht einfach mal ebenso. Erst muss man ein Colectivo nehmen, – wenn ihr dem Fahrer sagt, wo ihr rauswollt, sagt der euch Bescheid – dann ein Taxi Compartido, dass euch mit 3 weiteren Menschen – ja hier müsst ihr evtl etwas warten –, zu einem Anleger für Boote fährt. Von dort aus müsst ihr mit dem Boot weiter übers Wasser und zwischen den Mangroven durch. Und dann kommt ihr an. Bedeutet…. Man braucht durchaus den gesamten Vormittag, um nach Chacahua zu kommen. Tagestrip von Puerto Escondido aus ist also raus. Hatte ich überlegt, ist den Hussle aber nicht wert und! Chacahua ist viiiiiel zu schön, um gleich wieder abzuhauen. Wirklich.

Als ich mich damals auf den Weg nach Chacahua gemacht habe, war ich extrem angeschlagen. Ich war erkältet und hatte das Gefühl, als würde eine große Welle auf mich zukommen. Dämlich wie ich war, dachte ich, ich würde es trotzdem packen. Tja far fetched. Zumindest wenn man so einen Knall hat wie ich. Auch wurde ich an dem Tag übrigens über den Tisch gezogen, was den Preis für meine Bootsfahrt angeht – ist mir insgesamt nur eine Handvoll an malen auf meiner Reise durch Zentralamerika passiert und hat mich dementsprechend echt angepisst. Vor allem weil mein Bootsfahrer wirklich wirklich nett war und nicht mal sonderlich viel von dem Batzen Geld gesehen hat. Er wiederum hat mir alles gezeigt und hätte das Geld eigentlich verdient gehabt. Sackgesicht. Also der Typ der mich nur vermittelt hat. Bin ich heute noch sickig wegen, weil mir das sonst echt vielleicht einmal in Mexiko passiert ist. Und dann noch nur fürs Vermitteln! Naja…

Also, die Bootstour war…. Ehrlich gesagt eine der coolsten Sachen, die ich je gemacht habe. Ich habe mit meinem wirklich wahnsinnig netten Guide gequatscht, er hat mir die Vogelinsel und die Mangroven gezeigt – es hat wirklich beinahe einer Tour geglichen – und ist sogar noch mit mir auf den Aussichtspunkt hoch, für den man normalerweise eine extra Tour buchen muss, weil man da ohne Boot nicht hinkommt. On top – mein absolutes Highlight by far – hat er mich das Boot fahren lassen. Zwischen den Mangroven hindurch, wie auch auf offenem Wasser und richtig schnell. Und das war echt einfach nur der absolute Hammer. Also all das, was er mir gezeigt hat und auch das Selbstfahren… und ich durfte so schnell fahren und mich ausprobieren und… Es war ganz ehrlich einer meiner schönsten Tage in Mexiko. Abgesehen davon, dass der Arsch mein Geld bekommen hat. Dem netten Mexikaner hätte ich das Geld für die Allround Tour nämlich gerne gezahlt.

In Chacahua angekommen war ich also extrem happy, hatte gefühlt schon die ganze Umgebung von Chacahua gesehen und hab natürlich durch das ganze Adrenalin hindurch meine Erkältung nicht gespürt. Dementsprechend bin ich also mit Sack und Pack los und hab mich auf zu dem berühmt berüchtigten Surf-Strand von Chacahua gemacht, wo ich mir einen Schlafplatz für die Nacht suchen wollte. Tatsächlich muss man auf dem Weg noch einmal durch so eine Art Minifluss, wo ich netterweise kurz auf einem Motorrad mitgenommen wurde und am anderen Ende wieder abgestiegen bin. Schließlich aber war ich da und was mich erwartet hat, war etwas das ich nicht geglaubt hatte in Mexiko zu finden.

Der Strand von Chacahua ist…. Ein weißer langer und sich gleichzeitig leicht biegender Sandstrand auf dem die Wellen gemächlich und an vielen verschiedenen versetzten Stellen brechen – das absolute Surfer Paradies. Ehrlich es gibt so viele Wellen, dass du dir eine aussuchen kannst. Der Hintergrund ist gesäumt von Palmen, die in die Höhe sprießen. Und das Wasser so klar und blau, als müsste es doch immer so aussehen. Ein Strand wie aus dem Paradies. Zumindest für mich.
Und dementsprechend hab ich mich erst mal im Schatten in den Sand gesetzt und wie hypnotisiert auf das gestarrt, was vor mir lag.

Ihr fragt euch jetzt bestimmt wo die Bilder bleiben…. Tja….ich habe keine gemacht. Denn mir gings echt beschissen. Also erst war es zu heiß, um über den Strand zu laufen und später am Nachmittag gings mir nur so semi geil, weswegen ich meine Kräfte für mein Biolumiszenz Schwimmen am Abend sparen wollte und die Fotosession auf den nächste Tag verlegt habe. Da ich die Nacht über allerdings wirklich beschissen geschlafen habe und wie ich vermute sogar Fieber hatte, bin ich am nächsten Tag zurück nach Puerto Escondido geflüchtet um mich auszukurieren. Und danach hatte ich leider keine Zeit mehr um noch mal zurückzukehren. Sobald ich noch mal in Mexiko bin, liefere ich die Fotos aber nach. Versprochen! 😊

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